Wie kommt ein Naturwissenschafter zur Verkehrssicherheit?
Das Verkehrssicherheitstraining der ganz anderen Art:

"Evolutionäres Fahren - Fahren mit allen Sinnen !"

Als Geologe beschäftigt man sich nicht nur mit "toten Steinen" und "ausgestorbenen Viechern", die evolutionäre Entwicklung des Lebens auf dem sich laufend ändernden Planeten bis zum heutigen Tage ist ein spannendes Thema.

  • Wie jedes unserer Organe, hat sich auch unser Hirn " unser "Welterklärungsapparat" an den Gegebenheiten unserer Außenwelt über "geologische Zeiträume" entwickelt. 
  • So wie unsere Hand als Werkzeug noch den Ast erahnen läßt, an dem sie sich funktionell entwickelte, sind in unserem "Hirn" Strukturen entstanden, die dem Menschen einen Wahrnehmungsapparat zum bestmöglichen Überleben in seiner sich ständig ändernden Umwelt  befähigt.
  • Unser Instrumentarium ist jedoch auf das Überleben in der Natur, vor allem auf die dort herrschenden Geschwindigkeiten und Gefahren programmiert.
  • Es gibt dabei Grundmuster der Wahrnehmung, vor allem des Gesichtssinnes und der Kommunikation auf deren Basis wir heute als moderne Menschen auch mit dem komplexen System Mensch-Maschine-Strassenverkehr zurechtkommen müssen.
  • Da geht es um Raumorientierung, Jagdverhalten, Gruppenverhalten, Mimik-Gestik-Körpersprache, Transportverhalten, Vorteile, Vorurteile, Risiko etc.

 

Zitate:

" Die größte Gefahr im Verkehr sind Autos, die schneller fahren, als ihr Fahrer
  denken kann." (Robert Lembke, Journalist, Talkmaster)

"Denken ist etwas, das auf Schwierigkeiten folgt und dem Handeln vorausgeht."
 (Bert Brecht)

"Diese Kurve ist sehr eckig." (Heinz Prüller, Sportjournalist)

"Leben ist lernen!"
 (Konrad Lorenz, homo sapiens, Vater der Evolutionären Erkenntnistheorie)

"Wann kommt Hirntuning?" (Fritz B. Busch, Motorjounalist)

 

Ziel der Seminare und Schulungen ist es, den Teilnehmern die Möglichkeiten ihrer Sinne (wieder) bewußt zu machen und aktiv einzusetzen.

Angestrebt wird ein bewußter, geschmeidiger  Umgang mit dem Fahrzeug, verbesserte Wahrnehmung und ein aktiver, kommunikativer, dynamisch-sicherer und damit auch nachhaltig sparsamer Fahrstil.

Auf Grundlage der "Evolutionären Erkenntnistheorie" werden weiters Analysen und Behebung von Gefahrenstellen  durchgeführt.