Anlage Abelstraße

Planung: Oktober - Dezember 2009
Baubeginn: Weihnachten 2009
 

 

Das erste Bild unten zeigt den Planungsstatus von Oktober 2010, darunter zwei Animationen von Planungsvarianten, wie die Module im Raum angeschlossen werden können. 

Die fixe Anlage (Schaufen, Mittelstadt, Nisch) ist seit Dezember 2009 aufgebaut und wird seither landschaftlich gestaltet, elektrisch (und digital) angeschlossen und auch schon von PC-gesteuerten Zügen befahren. Der Anschluss der Module inkl. Bahnhofmodul "Bad Ettlhausen" steht noch bevor.

 Der Hintergrund für die lange Paradestrecke zeigt eine Ansicht von Würzburg, allerding digital bearbeitet (gespiegelt):

 

  

Die folgenden Animationen zeigen Anschlussmöglichkeiten für die Module:

 

 

 

 

Die Vorgeschichte: 

Im Oktober 2009 bezog ich ein neues Büro in der Abelstraße 28 und bekam dazu zwei Kellerräume. "Kellerräume" deshalb, weil der Eingang von der Abelstraße eine Etage höher ist als der Zugang von der Donauseite.

Beide Kellerräume haben große Schaufenster nach Osten, der linke hat sogar einen eigenen Eingang. Dieser Raum mit einer Breite von 5,50 m und einer Tiefe von 9,70 m wurde mein neues Eisenbahnzimmer.

Die Idee war, im Schaufenster (abwechselnd) die Module zu präsentieren. Damit auf diesen Modulen aber auch Züge fahren können, sollte dahinter ein kleiner Schattenbahnhof entstehen und eine lange Fahrstrecke der Wand entlang.

Die Planung begann bald nach dem Einzug ins Büro. In den Weihnachtsfeiertagen wurde ein Großteil der Anlage errichtet. Immer wieder entstanden in dieser Zeit auch Ideen, wie diese "Schattenanlage" mit Modulen im Raum verbunden werden könnte und die Schattenanlage selbst wurde immer besser ausgestattet, sodass sie selbst zu einer interessanten Anlage mit vielen Betriebsmöglichkeiten wurde.

Auf dem Youtube-Video, das am 4. Jännern 2010 entstand, fahren die Züge schon digital (mit Multimaus) gesteuert. In den Tagen danach wurden auch die Rückmelder und die Weichen und damit die PC-Steuerung angeschlossen.

 

Das folgende Video zeigt eine automatische Fahrt von vier Zügen nach dem Umbau des Bahnhofs im Juni 2010. Darunter das zugehörige Schaltbild.

Mein Tipp: Die beiden Videos GLEICHZEITIG ansehen, also zuerst das obere und dann gleich das untere zu starten. Die beiden Videos laufen zwar nicht ganz syncron, aber man kann doch schön die einzelnen Zugfahrten und die jeweiligen Block- und Weichenstraßenreservierungen sehen.