Planung: Dezember 2005
Erster Fahrbetrieb: 3. Jänner 2008
Größe: 11,7 x 5,5 m
Die ersten Planungen für die Module fanden in Hinblick darauf statt, eines Tages im Büro die Anlage komplett aufbauen zu können. Daher wurden bei der Planung der Module in erster Linie solche erstellt, die in Summe eine Anlage ergaben, die im Büro aufgestellt werden konnte.
(Ein Klick auf den Plan zeigt ihn größer)

Der Mittelpunkt der Anlage ist der Hauptbahnhof, der Durchgangsbahnhof für eine zweigleisige Strecke und Endbahnhof für eine eingleisige Strecke ist.
Die zweigleisige Strecke ist ein "Hundeknochen" und soll mit Oberleitung versehen werden. Auf ihr werden E-Loks und Fernzüge fahren.
Auf der eingleisigen Strecke fahren Lokal- und Güterzüge mit Dampf- und Dieselloks. Sie endet im Hauptbahnhof. Auf der anderen Seite der Strecke ist ein Schattenbahnhof mit Kehrschleife. Im Hauptbahnhof besteht die Möglichkeit des Umkoppelns der Lokomotive. Möglich wäre aber auch, die Züge über die zweigleisige Hauptstrecke weiterfahren zu lassen.
Hinter dem Hauptbahnhof soll eine Stadt entstehen, die wiederum aus Modulen zusammengesetzt ist
Die zweigleisige Strecke und die eingleisige Strecke sind voneinander elektrisch getrennt. Das bringt einige Herausforderungen an die elektrische Verdrahtung. Mehr dazu ist zu lesen auf der Seite über den Bahnhof.
Erstmals steht die komplette Modulanlage! Manche Module sind zwar nur als Gerüst vorhanden, aber die Strecke(n) sind komplett und die Züge fahren - sowohl auf der zweigleisigen "Hundeknochen"-Strecke wie auch auf der eingleisigen Nebenstrecke über Schorndorf nach Geunberg. Im Schattenbahnhof unterhalb von Geunberg befinden sich 3 Abstellgleise und ein Ausweichgleis, sodass nicht immer der selbe Zug aus dem Tunnel rauskommt, der dort reinfährt :-)
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Zum Filmen blieb leider nicht mehr viel Zeit, daher nur ein etwas verwackelter "Beweis", dass die Züge wirklich gefahren sind. | ||
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