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Besuch in Salzburg Da Otniel zum ersten Mal überhaupt seinen Heimatkontinent verlassen hat und daher Europa zum ersten Mal hautnah miterlebte, durfte natürlich der Besuch in den kulturell wichtigsten Städten Europas, Salzburg und Wien, nicht fehlen. Sie zeigten sich sehr beeindruckt, v.a. Otniel kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, als wir das Haus der Natur in Salzburg und das Technische Museum in Wien besuchten.
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Besuch im BRG Hamerling Linz In der letzten Schulwoche nahmen Josef Elsener und Dr. Sovoessi mit seinem Sohn Otniel den Besuch in zwei Schulen wahr. Im BRG Hamerling wurde für mehrere Klassen der Film von der letzten Reise gezeigt und anschließend lebhaft über das Projekt diskutiert. Im Rahmen dieses Besuch wurde auch symbolisch der Scheck über den Erlös des Flohmarktes an Dr. Sovoessi überreicht. Außerdem konnten wir mit Freuden feststellen, dass Mourichid, das Patenkind der Matura-Klasse erfolgreich an eine andere Klasse „vererbt" werden konnte. Wir danken an dieser Stelle den engagierten Professoren, v.a. Frau Professor Renate Wiesinger. In Aschach/Donau konnte im Rahmen des Ferienpasses der Gemeinde Aschach ein workshop in der Hauptschule durchgeführt werden. Dabei konnte den Interessierten gezeigt werde, wie eine Ananas afrikanisch hergerichtet wird und wie man sich als Afrikaner auf der Tanzfläche bewegt (Fotos 51,65, 66).
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Stand der Bauarbeiten des Ausbildungszentrums La Lumiere Der Bau des Ausbildungszentrums „La Lumière" steht unmittelbar vor dem Abschluss. Die letzten Fotos zeigen, dass die Türen bereits montiert sind, das Eingangstor, das das Eintreten Unbefugter verhindern soll, ebenfalls fixiert wurde und die sanitären Einrichtungen schon mit dem 2000 Liter fassenden Wasserbehälter auf dem Obergeschoss verbunden ist. Die Wasserversorgung wird von Frauen gegen Auszahlung eines Entgeltes durch den hauseigenen Brunnen manuell sichergestellt. Wir hoffen, dass wir in Zukunft dies mittels Motor bewerkstelligen können. Wie alles ist dies eine Frage der Finanzierung. Das Ausbildungszentrum soll schon im Herbst die ersten offiziellen Schulungen durchführen.
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Dr. Jacob Sovoessi mit seinem Sohn Otniel auf Besuch in Ottensheim Wie jedes Jahr besucht uns Dr. Sovoessi in Österreich, um das Projekt zu evaluieren, d.h. die Fragen: wo stehen wir, was kann verbessert werden, was sind unsere Ziele, müssen gestellt und beantwortet werden. Dieses Mal war er in Begleitung seines Sohnes Otniel, der mit seinen 15 Jahren schon fest im Projekt mit integriert ist. Dabei durfte natürlich ein Besuch des Flüchtlingsschiffes, das am Donaudamm von der IG-Welt (www.igwelt.ottensheim.at) aufgebaut wurde, nicht fehlen. Man kann durch dieses Mahnmal nur erahnen, welche Strapazen hunderte von Flüchtlingen auf sich nehmen, um eine Perspektive für ihr Leben zu haben. Darum war auch der Titel des Films „…und das Meer soll euch nicht mehr holen" von Brigitte und Josef Elsener, der im Rahmen ihres Besuches in der Tagesheimstätte in Ottensheim gezeigt wurde, so aussagekräftig.
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"...und das Meer soll euch nicht mehr holen!" Am 8.7.2009 konnten Dr. Jacob Sovoessi mit seinem Sohn Otniel und Josef Elsener den neuesten Film „……und das Meer wird euch nicht mehr holen" im Festsaal des BRG Hamerlingstraße präsentieren. Dabei wurde auch ein Scheck überreicht. Drei Klassen horchten gespannt den Ausführungen von Josef Elsener. Nachher nahmen die Schüler auch rege an der Diskussion mit Dr. Sovoessi teil. Herzlichen Dank auch an die Lehrkräfte des BRG für das Interesse an unserem Projekt und die Gastfreundschaft. Das Patenkind Mourichid wurde nach Ausscheiden der Maturaklasse an die 5a und 5b weiter „vererbt". Somit ist die Schulausbildung für ihn weiter gesichert. Herzlichen Dank auch dafür."
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Charity Flohmarkt im Bundesrealgymnasium Hamerling
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Besuch des deutschen Botschafters in den Projektgruppen von Sasia/Nego-Com
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Kronenzeitung Bericht
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Neues Leben Erste Mädchengruppe wurde feierlich mit einem Dekret, einem kleinen Geschenk und Startkapital ins Wirtschaftsleben entlassen.
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Neues Projekt "Benzinkinder" Viele Kinder müssen mit ihren Eltern zwischen den Benzinflaschen an den unzähligen kleinen privaten „Tankstellen“ ihr Leben verbringen. Ein erschütterndes Erlebnis veranlasste uns dazu, dieses neue Projekt ins Leben zu rufen: Ein Kleinkind von ca. 2 Jahren torkelte zwischen diesen Benzinflaschen herum, als ob es betrunken wäre. Diese Kinder gilt es zu schützen, denn sie sind ein Geschenk Gottes. Ein neues Projekt ist geboren. (Fotos siehe Beilage, Nr.282,7) Reisebericht 2009 |
| Wir sind wieder zurück aus dem diesmal wirklich extrem heißen Afrika! Zurzeit leiden wir noch unter dem Temperatursturz von ca. 50 Grad, da wir immer zwischen 35 u. 40 Grad hatten. Auch die Einheimischen leiden unter dieser Klimaerwärmung, es gibt nämlich kaum noch Zeiten der Abkühlung und das schlaucht den Organismus ziemlich!
Wie immer sind wir sehr dankbar über die gute Arbeit, die unser Mitarbeiter samt Familie vor Ort das ganze Jahr über leistet, ist doch jede kleinste Organisation in Benin mit unendlich vielen Komplikationen durch Mängel an allen Ecken und Enden verbunden. Strom – u. Wasserversorgung sind selbst in der Hauptstadt Porto Novo ein Problem; einige Tage, an denen das Fahrzeug eingeht; Straßen, die einfach nicht mehr befahrbar sind; vom e-mail ganz zu schweigen (Minimalöffnungszeit für gmx ist eine halbe Stunde in der Hauptstadt – wer kann sich das wohl leisten, da es keine Pauschalen gibt, sondern nach wie vor nach Minutentarif verrechnet wird! – gerade für die sehr wissbegierige Jugend ist das ziemlich frustrierend, da sie sich von der „großen, weiten Welt“ ausgeschlossen fühlt). Aber wir sehen auf das Positive, das geschieht:
Ja, neben vielen Abenteuern, Tierchen,…….., durften wir all diese Segnungen erleben, wunderbar! Als nächstes möchten wir gerne ein neues Projekt starten, das „die Benzinkinder von Porto Novo“ heißen soll, da bereits Babys den ganzen Tag über neben den offenen Benzinflaschen auf den provisorischen, rein manuellen Tankstellen, verbringen müssen und wir ja wissen, dass dies Geist, Körper und Seele zerstört. Wenn sich jemand davon besonders berührt fühlt, freuen wir uns über jede Form von Unterstützung. Wir möchten für sie eine Art „Kinderkrippe“ einrichten. Die genaue Planung wird Jacob vor Ort noch aushandeln (geeignetes Personal, wahrscheinlich Frauen der Kirchengemeinde, geeignete Lokalität,…….) Das Patenelterntreffen möchten wir heuer erst im Juni ansetzen, da Jacob diesmal zum ersten Mal mit seinem Sohn kommen wird und dieser erst im Juni von der Schule frei bekommt. Jacob wird, so wie im Vorjahr, wieder über jedes einzelne Patenkind sprechen, und Josef wird seinen neuen Film präsentieren. Wir werden uns aber bestimmt bereits um Ostern diesbezüglich melden. Mit großem Dank und im Namen aller, die unterstützt werden, möchten wir nochmals unsere Freude über eure Hilfe zum Ausdruck bringen! |