Oktober 2005:

 

sinngemäß lt. www.allafrica.com (englisch, französisch):

Benin kämpft mit ansteigender Kriminalität besonders unter Jugendlichen aufgrund immer unerträglicher werdender Armut. Die ständige Verschlechterung der Wirtschaftslage ist begründet im rapiden Anstieg der Treibstoffpreise, die wiederum besonders die Preise für die Grundnahrungsmittel in die Höhe treiben, und der Zerstörung des Baumwollmarktes durch die "Dumpingpreise" der amerikanischen Baumwolle durch Stützgelder, die wiederum von der Entwicklungshilfe abgzwackt werden. Diese Bedingungen wirken sich natürlich negativ auf die allgemeine Entwicklung aus. Schulbildung und medizinische Versorgung sind für einen Großteil der Bevölkerung einfach nicht mehr leistbar.

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 - 30000 Kinder täglich an Hunger, den Folgen schmutzigen Wassers und vermeidbaren Krankeiten  sterben

- alle 30 Sekunden ein Kind an Malaria stirbt

- 1,2 Milliarden Menschen mit weniger als 1$ pro Tag leben

- die vier reichsten Menschen mehr Geld als eine Milliarde der ärmsten Menschen besitzen

- der jährliche Vermögenszuwachs der 792 Milliardäre 300 bis 400 Milliarden $ beträgt

 

(Auszug aus "GLOBAL Marshall Plan - Bring die Welt in Balance durch eine ökosoziale Marktwirtschaft")