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Paul J. Ettl |
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28. Juni 2003 Besuch bei der Ausstellung der großen Spur-N Modulanlage des AMC (Wien) in Neulengbach. Ich lerne interessante Leute kennen und erfahre einiges über Modulbau. Februar 2004:Beim Suchen nach Häuschen für die N-Anlage bin ich wieder auf den alten Trix-Express Bahnhof gestoßen.
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Mai 2004: Die Trix-Anlage wird langsam Realität: Das Bahnhofssegment wurde umgebaut, sogar mit sechs Gleisen, also 3 in jede Richtung (2 Durchfahrtsgleise, ein Ausweichgleis). Am 23. Mai gab es erste Testfahrten mit dem Bahnhofssegment und zwei weiteren Segmenten. Das Ergebnis des Tests war sehr befriedigend. |
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Da es für eine stationäre H0-Anlage wohl in absehbarer Zeit keinen Platz geben wird, möchte ich sie in Modulen und Segmenten bauen. Daher habe ich mich wieder mehr mit Modulbau beschäftigt, konkret mit den Normen für Modulkästen, wie sie z.B. von der Fremo erstellt werden. Da ich aber mit Trix Express Modulen sicher nie an Modultreffen teilnehmen werden können, habe ich angelehnt an die Fremo-Normen meine eigene "Modul-Norm" entwickelt und zwar für eingleisige Strecke, für eine zweigleisige Strecke und für eine Strecke in Hanglage.
Die Würfel sind gefallen. Zu Weihnachten habe ich die N-Anlage abgebaut und in Frischhaltefolie verpackt auf einen hohen Kasten gelegt. Schon in der Woche vor Weihnachten habe ich mir Holz für meine ersten Modulkästen besorgt.
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Neben dem Bahnhof, der allerdings sein Layout seit den ersten Mai-Versuchen geändert hat, und den beiden Kehren gibt es nun also schon 2 Modulkästen, auf denen schon mal die Gestaltung "gestellt" wurde. Der Bahnhof ist allerdings derzeit noch nicht auf einem Modulrahmen, sondern liegt - seit Mai - in der Küche: |
Aus allen Wolken bin ich heute fast gefallen, als ich heute hörte, dass es möglich ist, Trix Express zu digitalisieren. Bei einem Besuch bei der Modellbahnfirma Höller in Vöcklabruck habe ich das erfahren und war sprachlos. Nun bin ich schon gespannt auf einen - hoffentlich baldigen - ersten Versuch ....
Digital: Inzwischen sind 4 Loks auf digital umgebaut. Das läuft wirklich. Allerdings mit Kinderkrankheiten. Darüber aber ein anderes Mal.
Module: Auch einige Modulkästen sind gebaut und es ergibt sich ein Baukastensystem für eine Anlage durch mehrere Räume des Büros. Das "Thema" der Anlage wird immer konkreter: Eine zweigleisige Strecke (als Hundeknochen), von der im Bahnhof eine eingleisige Strecke abzweigt. Daher auch im Juli eine weitere "Stellprobe" (alle Bilder können durch Klick drauf vergrößert werden):
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Die Bahnhofsausfahrt Richtung Norden. |
Der Bahnhof in voller Größe. |
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Der eingleisige Teil führt |
... wird aber dann in einem |
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Die zweigleisige Strecke geht |
Detail am Bahnhof ... |
Im Lauf der letzten Monate habe ich einerseits an einer konkreteren Planung gearbeitet, andererseits an Modulen. So entstand - unter Einbeziehung der konkreten Platzverhältnisse folgender Plan:

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Der Mittelpunkt der Anlage ist der Hauptbahnhof, der Durchgangsbahnhof für eine zweigleisige Strecke und Endbahnhof für eine eingleisige Strecke ist. Die zweigleisige Strecke ist ein "Hundeknochen" und soll (später) mit Oberleitung versehen werden. Auf ihr werden E-Loks und Fernzüge fahren. Auf der eingleisigen Strecke fahren Lokal- und Güterzüge mit Dampf- und Dieselloks. Sie endet im Hauptbahnhof. Auf der anderen Seite der Strecke ist eine Kehre. Im Hauptbahnhof besteht die Möglichkeit des Umkoppelns der Lokomotive. Möglich wäre aber auch, die Züge über die zweigleisige Hauptstrecke weiterfahren zu lassen. Die Anlage ist größtenteils aus Modulen aufgebaut. Das bietet - vor allem für die eingleisige Strecke - die Möglichkeit, andere Streckenvarianten aufzustellen oder Module auszutauschen. Hinter dem Hauptbahnhof soll ein Segment mit Stadthäusern und Car-System entstehen. Die Planung der Module "Hauptbahnhof", "Bahnhof mit Lagerhaus" und "Gewerbegelände BOSCH" sind fertig. Die zweigleisige Strecke wird analog betrieben, die eingleisige digital. Eine besondere Herausforderung ist dabei das Gleis 4 des Hauptbahnhofs, das teilweise als Ausweichgleis für die zweigleisige Strecke, teilweise als Umsetzgleis für den eingleisigen Betrieb benutzt werden muss, daher teilweise analog, teilweise digital angespeist wird.
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Letzte Woche habe ich bei Ebay eine komplette Trix-Anlage gekauft - und heute abgeholt. Nicht sehr "ausgereift", nur ein Oval mit einem Abstellgleis. Aber um nur 1 Euro doch ein tolles Angebot. Nach dem Abholen war ich über die Detailtreue (der Bauernhof mit Misthaufen und Wäsche an der Leine, die Baustelle, die gut gemachten Bäume, etc.) und über die Anzahl der beiliegenden Figuren sehr erfreut. Wahrscheinlich werde ich die Anlage zu einem Modul umbauen.
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In den Jännerwochen habe ich nun mein Modul "Boschhalle" fertiggestellt ud kann nun mit dem Modul "kleiner Bahnhof mit Lagerhaus" beginnen:
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Das Modul "Boschhalle" ( 110 cm x 50 cm) ist technisch sehr einfach: Eine gerade Strecke mit einer Weiche, die zu einem Industriegleis führt. Das Modul hat keine elektrischen Anschlüsse. Die Weiche ist eine Handweiche, die Häuser sind nicht beleuchtet, die Straßenbeleuchtung nicht funktionsfähig. Bei diesem ersten Modul war es mir einfach wichtig, verschiedene Techniken der Begrasung, der Baumerstellung und der Gleisschotterung auszuprobieren. Es wurden fast nur vorhandene Komponenten (Häuser, Figuren) verwendet und kaum etwas neu gekauft. Eine Spezialität des Moduls: Recycling von Überraschungsei-Boxen: Die Gasbehälter am Betriebsgelände sind ebenso aus diesen bekannten gelben Plastikboxen hergestellt wie der Swimmingpool im Vordergrund. Nördlich des Gleises (d.h. hinten) gibt es einen Gewerbebetrieb mit Verwaltungsgebäude, Lagerhaus (am Industriegleis) und Werkhalle. Links ein Parkplatz. Der Paketdienst stellt gerade eine Lieferung zu. | ||
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Südlich des Gleises (vorne) weiden links zwei Schafe auf einem unbebauten Grundstück. . |
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Daneben ein Bungalow mit Garten, in dem eine Kinderschaukel und ein Swimmingpool stehen. Hinter dem Haus ein Geländewagen und ein Wohnwagen |
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Rechts eine kleine Pferdekoppel. Hinter der Pferdekoppel fährt eine Radfahrerin am Radweg dem Gleis entlang |
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Als nächstes wird nun das Modul "kleiner Bahnhof mit Lagerhaus" entstehen. Technisch wesentlich aufwendiger: Mit Ausweich- und Abstellgleis, mit Ausfahrtssignalen, mit Impulsgleisen für eine mögliche Automatik. |
Das verregnete Pfingstwochenende habe ich mit dem Wendemodul verbracht. Der Gleisplan dazu ist fertig, ebenso die Schaltung. Die Gleise sind verlegt, der Rahmen für den Überbau nimmt Gestalt an. Der Rahmen mit dem Gelände ist abnehmbar, sodass er als "Deckel" für unterschiedliche Module benutzt werden kann, also z.B. auch als Versteck für eine Gleiswendel.
Ich habe mich nun auch entschieden, das Pendelzugmodul von Neuhaus Elektronik, Wien, zu bestellen. Es erlaubt (mit dem Zusatzmodul) den Einsatz von 3 Zügen und beliebig viele Zwischenstopps. (Link)


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Das verregnete August-Wochenende hat gepasst, dass ich die Pendelzug-Automatik von Neuhaus Elektronik, Wien, die vor wenigen Tagen eingetroffen ist, ausprobieren konnte. Zwar habe ich nur das Grundsystem installiert (also ohne die Erweiterung, nur 1 Zug), aber das Ergebnis ist SEHR zufriedenstellend! Anmerkung: Die Pendelzugautomatik ist für Analog-Betrieb. Die notwendigen Trennstellen habe ich im Außenleiter vorgenommen. Damit betrifft die Automatik nur den Zug, der von dem entsprechenden Außenleiter angespeist wird.
9. September 06: Trix Express digital und Roco digital gemeinsam auf Trix Express Gleis
Einer Anregung meines Modellbahn-Händlers folgend habe ich heute ausprobiert, eine Roco-Lok - für Wechselstrom digital - auf Trix-Express Gleisen fahren zu lassen. Und wieder konnte ich ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis festhalten: Die Roco-Lok und die auf digital umgebaute Trix Express Lok fuhren auf Trix-Gleisen sehr harmonisch.
Um genau zu sein - natürlich gibt es Einschränkungen.
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Der Modul Geunberg (die Abdeckung für ein Wendemodul) wird fertig. Mehr darüber auf einer eigenen Seite.
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Parallel zum Modul Geunberg habe ich auch am Modul "Bahnhof Schorndorf (mit Lagerhaus)" gebaut. Auch das ist nun fertig geworden:
Vis a vis vom Bahnhofgebäude steht ein Lagerhaus, bei dem die Zuckerrübenernte gerade verladen wird. Die Straße, die hier früher die Bahnstrecke kreuzte, ist inzwischen über eine Brücke geführt, für Fußgeher gibt es aber eine Unterführung. Im Hinterhof der Geschäftszeile wartet ein alter PKW auf einen Bastler. Im Park unter der großen Linde sitzt ein altes Ehepaar, eine Familie mit Kleinkind im Buggy und ein Jugendlicher mit seiner Jause.
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Das Bahnhofmodul hat ja seit einigen Wochen den fertigen Modulkasten (inkl. Erweiterung am linken Ende). Das Layout des Bahnhofes ist auch fixiert: Durch den Bahnhof führt eine zweigleisige Strecke. Eine eingleisige Strecke hat hier ihr Ende.

Die verschiedenen Farben entsprechen unterschiedlichen Stromkreisen. Gleis 1-3 (rot) und Gleis 4 (grün) sind Bestandteil der zweigleisigen Strecke. Gleis 6 und 7 (dunkelcyan) sind das Ende der eingleisigen Strecke. Gleis 5 (hellblau) kann zu Gleis 4 oder zu Gleis 5/6 dazugeschalten werden. Die Gleise 1-6 sind nun fixiert. Gleis 7-9 wird ein Zubau sein, der später erfolgt.
In 3D sieht das ganze so aus:

Am 3. und 4. März 2007 fanden Testfahrten statt und anschließend begann die Verkabelung. Ein Video der Testfahrt ist auf YouTube zu sehen:
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Die Stadt hinter dem Bahnhof wächst und nimmt konkrete Formen an. Eine Straßenbahn (H0e) mit Mannerwerbung wird dort ihre Runden drehen und/oder pendeln. Derzeit gibt es 8 Module (jeweils 50x55 cm), sodass die Gesamtfläche 220x100 cm beträgt. Mehr über die Stadtmodule wird es bald auf einer eigenen Seite geben.

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Darüber ist auf meiner Trix-Module-Homepage zu lesen: Modul "Golfplatz am Alten Dampfross"
Auch darüber gibt es eine eigene Seite mit Fotos und Videos
Über Ebay habe ich mir von der Firma "Jackel`s Express" (im Juli!) zwei auf Trix Express umgebaute ÖBB Hercules (Trix) gekauft.
Es hat Monate gedauert, bis ich die erste Lok erhalten habe. Bei den Testfahrten waren die Ergebnisse leider auch nicht zufriedenstellend:
1. Test: Analog:
Analog läuft die Lok ganz gut - solange es keine Weichen gibt. Einzelne Weichen sind auch kein Problem, aber schon der Spurwechsel, d.h. also zwei Weichen - bringt Probleme. Längere Weichenstraßen gehen überhaupt nicht.Im Kreis links rum wurden auch die Weichen richtig überfahren, im Kreis rechts rum gab es Entgleisungen am laufenden Band.2. Test: Digital:
Erste Tests mit der Hercules unter Digitalsteuerung zeigten katastrophale Fahreigenschaften. Als ich dann eine Woche später mit der Videokamera kam und das aufnehmen wollte, war ich im ersten Augenblick überrascht: Die Lok fuhr sauber! Das änderte sich nach wenigen Runden aber wieder und die äußerst merkwürdigen Fahreigenschaften zeigten sich wieder.Ich habe dem Lieferanten die Videos gezeigt, die ich von den Testfahrten gemacht habe. Er hat dann die zweite Lok geschickt, die läuft wunderbar - analog und digital
Von der Firma Jackel's Express kann ich aber wirklich nur abraten. Ein so miserables Kundenservice habe ich noch nie erlebt. Zuerst dauert die Lieferung ewig lang, dann der Austausch der Lok (Rücksendung am 31.10.07, Erinnerungsmail am 23. 11.07, wann wird wohl was kommen?)
Mit meinem Studienfreund Gunter Bittner habe ich die Reise nach Hamburg angetreten. Geplant war ein halber Tag Miniatur-Wunderland, ein halber Tag Hafenbesichtigung und ein Theaterbesuch. Um 9 Uhr haben wir das "Wunderland" betreten - und um 17 Uhr verlassen, hatten aber beide das Gefühl, vieles noch nicht gesehen zu haben. Ein tolles Erlebnis!
Seit heute schmückt eine Eisenbahnvitrine das Besprechungszimmer in meinem Büro. Blickfang sind der lange TEE (Lok + 9 Waggons) und der Erzzug (V200 + 13 Erz Waggons). Weiters gibt es einen langen Zug mit gedeckten Güterwaggons, einen Zug mit Kesselwagen verschiedener Treibstoffhersteller, einen Zug mit V36 und offenen Güterwaggons (Marke "Essen"), sowie verschiedene Loks.
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Mehr über den Inhalt der Vitrine auf einer eigenen Seite |
Nach längerem Hin und Her habe ich mir nun doch eine Multimaus gekauft. Die Angaben meines Modelleisenbahnhändlers, die Weichen (über den Lenz 150 Weichendecoder) auch mit der Lokmaus 2 schalten zu können, haben sich leider als falsch herausgestellt. Wer aber einmal die Multimaus in der Haus gehabt hat, will nicht mehr so recht mit der Lokmaus 2 fahren: Kleine Vorteile, wie das klare "Einrasten" des Rades in der Null-Stellung sind ebenso hilfreich wie die Rückmeldung, ob und in welche Richtung bei einer Lok das Licht eingeschalten ist.
Eine Rocomotion Steuerung habe ich ja schon länger zum Testen liegen. Die Ansteuerung der Loks hat auch schon funktioniert.
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So, nun können die Weichen auf der Werksanlage (Testanlage) digital geschalten werden. Die Anlage kann ja schon seit einiger Zeit analog oder digital gefahren werden. Zum analogen Fahren werden die Gleise an den Gleichstromausgang des (Fleischmann-)Trafos angeschlossen, zum digitalen Fahren an den Wechselstromausgang der Roco Steuerung. Umstecken ist also notwendig. Auf dieser Anlage sind die beiden Kreise aber auch strommäßig getrennt, sodass ein Kreis analog und der andere digital befahren werden kann. Die digitale Schaltung, die ich heute fertig gestellt habe, ist insofern komfortabler, da sie gemeinsam mit der analogen Schaltung betrieben werden kann. Ein Umstecken ist nicht notwendig. Die Weichen können also wahlweise mit den grünen Schaltern oder mit der Multimaus geschalten werden. Diese Möglichkeit ist nicht bei allen Weichendecodern vorhanden, der Lenz LS 150 kann das aber (siehe Seite 10 im Handbuch) |
Erstmals steht die komplette Modulanlage! Manche Module sind zwar nur als Gerüst vorhanden, aber die Strecke(n) sind komplett und die Züge fahren - sowohl auf der zweigleisigen "Hundeknochen"-Strecke wie auch auf der eingleisigen Nebenstrecke über Schorndorf nach Geunberg. Im Schattenbahnhof unterhalb von Geunberg befinden sich 3 Abstellgleise und ein Ausweichgleis, sodass nicht immer der selbe Zug aus dem Tunnel rauskommt, der dort reinfährt :-)
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Zum Filmen blieb leider nicht mehr viel Zeit, daher nur ein etwas verwackelter "Beweis", dass die Züge wirklich gefahren sind. | ||
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26. Jänner 2008: Automatikbetrieb mit 3 Loks auf nur 120x90 cm
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Drei Loks fahren im Automatikbetrieb auf 120x90 cm: Eine Dampflok (mit Tankwaggon) pendel im inneren Oval: Langsam und mit Zwischenstopp rückwärts (ins Werk), etwas schneller vorwärts (aus dem Werk heraus) Die beiden Dieselloks fahren abwechselnd auf der äußeren Strecke. Die Hercules nimmt aber manchmal den Weg über das innere Oval. Dann fährt sie vorbildgetreu auch langsamer und bleibt vor den Weichen kurz stehen. Aber was ist, wenn sich die Diesellok und die Dampflok im inneren Oval treffen? - Die Automatik regelt den ganzen Fahrbetrieb. |
24. März 2008: Immer noch Probleme mit den Hercules-Loks
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Von der Firma Jackels Express habe ich im Juli 2007 zwei für TRIX Express umgebaute Hercules-Loks gekauft. Die erste Lok kam 2 Monate später und hatte fürchterliche Fahreigenschaften. Ich wollte den Kauf rückgängig machen. Nach mehreren Mails wurde mir die zweite Lok geschickt, die lief wirklich wunderbar. Dadurch ermutigt schickte ich die erste Lok zur Reparatur zurück - sie kam aber so wieder, wie sie vorher war. Im Februar 2008 wurde mir dann eine "Ersatzlok" geschickt. Die Probefahrt zu Ostern war dann leider nicht wirklich zufriedenstellen. Dieses Video dokumentiert die verschiedenen Fahreigenschaften. |
2. Mai 2008: Automatikbetrieb auf der Werksbahn
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Die Anlage ist zwar noch nicht ganz fertig, aber als dann mein Bruder Willi und seine Enkelin Hannah gekommen sind, habe ich das schon einmal gefilmt: 5 Züge fahren auf 2 m² - gesteuert mit Rocomotion Software - für den Betrachter sieht es aus, als ob ein Zug mit Rohstoffen (Holz, Kohle) ins Werk hinein und ein Zug mit Fertigprodukten (Tieflader beladen) aus dem Werk herausfährt. Dazwischen kommt eine Leerlok aus dem Werk raus und fährt wieder hinein, eine Dampflok (BR 92) pendelt mit zwei Waggons und eine Diesellok (V 100) pendelt mit einem Bierwaggon. Auch die Signale schalten automatisch. Die Steuerung ist also fertig, es feht nun noch die landschaftliche Gestaltung. Die Loks laufen inzwischen auch fast perfekt (mein lokaler Händler hat mir dabei geholfen - Jackel's Express hat es nicht geschafft), nur eine der drei (die erstgelieferte) hat immer noch Probleme bei den Weichen und bleibt manchmal einfach stehen (man sieht das kurz auch im Film) Mehr über die Werksbahn auf meiner Modulseite |
12. Juni 2008: Automatikbetrieb auf der Werksbahn - nun wirklich fertig
Wie schon oben beschrieben ist die "Werksbahn" nun fertig. Daher zwei neue Videos auf YouTube: Eines zeigt noch einmal den Ablauf für Zuschauer (diesmal pendelt der ÖBB Schienenbus im Werk), das zweite gibt einen Blick hinter die Kulissen:

19./20. September 2008: Präsentation der beiden Anlagen beim Firmenfest im Schloss Aschach
Anläßlich des 25-jährigen Firmenjubiläums gab es ein Fest im Schloss Aschach. Gleichzeitig wurde auch die neue Warensirtschafts-Software "KATIKA ICE" präsentiert.
Diese beiden Anlässe waren der Grund, dass ich im Schloss Aschach meine beiden Anlagen aufgestellt und ausgestellt habe. Der dafür benutzte Raum von 8,0 x 62, m war damit rund herum gefüllt mit Modelleisenbahn. Mehr darüber unter www.ettl.com/orientexpress und www.ettl.com/25-jahre
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Beim Eingang in den Saal war rechts gleich der Bahnhof zu sehen (Im Bild im Hintergrund), links die PC-gesteuerte Werksanlage (im Bild ganz rechts) |
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Auf der anderen Seite waren die Module aneinandergeschraubt: Über das Modul Bahnhof Schorndorf und das Modul KWH ging es weiter zum Golfplatz und dann zum Tunnel unter Geunberg. |
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Ein Highlight war natürlich das Modul "Kurzwernhartplatz Aschach". Es waren wohl erst drei Häuser fertig, die Fassaden aber als schwarz/weiß Kopie schon zu sehen und in den Gastgärsten saßen schon Gäste .... |
Weitere Bilder:
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