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DIE LEBENDEN ELEMENTE - NATUR & HEILUNG
Mai 2006 – Aluna Joy und die Sternenältesten, übersetzt von Verena Sautner

Während wir uns dem „Shift“ (dem Wechsel/der Verlagerung) nähern, wird unser Unbehagen in Umgebungen, die nicht in Harmonie mit dem natürlichen Gesetz sind, stärker und stärker.
Zuvor fühlten wir uns gelangweilt und nicht inspiriert…, aber nun haben wir eine Ebene der Intoleranz erreicht, die wir nicht mehr ignorieren können. Was im Grund passiert, ist, dass das liebende Universum uns langsam und methodisch aus Plätzen hinaus stößt, die uns nicht länger dienen oder die für uns ungesund sind. Dies geschieht zu unserem eigenen Wohl und zu unserer Sicherheit. Wir stellen fest, dass wir mehr im Freien und weniger drinnen sein wollen. Wir sind uns schmerzlich klar darüber geworden, was uns in unserem Leben, in unseren Beziehungen, unseren Jobs etc.  nicht gut tut…. Aber vor allem wurden wir all der kleinen Programme und Tonbänder gewahr, die in unserem Inneren ablaufen und unser Leben dirigieren! UND DIES können wir nicht mehr tolerieren.

Wir bemerken, dass es zu dieser Zeit mehr Aufwand und mehr Fokus braucht, um dieselbe Ebene von Bewusstheit aufrecht zu erhalten. Es braucht mehr Arbeit gesund und stark in unserem Körper zu bleiben… und die Welt fühlt sich wackelig und instabil an.

All diese Symptome können leichter und von Schmerzen befreit werden, wenn wir lernen, die Anhaftungen an das, was war, zu lösen…und beginnen, darauf zu hören, was direkt außerhalb unserer Hintertür ist. Die NATUR! Tatsächlich ist die Natur das einzige, das während der Zeiten gewaltiger planetarer Veränderungen bedeutungsvoll sein wird!

Die Natur ist eine ganzheitliche Heilerin. Sie nützt die Skala der natürlichen Elemente: Luft, Wasser, Feuer und Erde. Die Natur ist emotional neutral und fügt zu dem, was wir fühlen, keine Erklärung hinzu. Sie heilt uns, weil sie uns Raum gibt, uns selbst klar wahrzunehmen, sodass wir herausfinden können, welche Veränderung es braucht. Die Natur ist nicht mechanisch, sondern fließend und undefiniert; deshalb hält sie uns nicht in unseren Programmierungen oder Mustern fest. Die Natur unterstützt positive Veränderungen. Die menschliche Welt gibt uns dies selten.

Die Natur hat mannigfaltige geologische Gebiete. Jede hilft uns auf unterschiedliche Weise und zu verschiedenen Zeiten in unserem Leben. Im Laufe der Jahre haben mir die Sternenältesten mitgeteilt, wie diese geologischen Zonen uns heilen können.
Hier geben sie uns einige Schlüsseleinsichten darüber, wohin wir gehen können, um unterschiedliche Aspekte unseres Körpers, Geistes und Spirits heilen zu können. Dies ist unter keinen Umständen eine vollständige Auflistung…Sie sagten, es seien bloß Anhaltspunkte, die uns darüber nachsinnen ließen, wie Mutter Erde uns heilen könne. Es gibt wesentlich mehr Wege, als wir imstande wären, in diesem Artikel zu beschreiben.

Gegenden in großen Höhen…Wenn wir in einen Höhenbereich von über 1900 – 2200 Metern gelangen, befinden wir uns oberhalb der psychischen Ebene eines Großteils des kollektiven Bewusstseins. Wenn du dich also verwirrt fühlst, können höher gelegene Gebiete jene Themen in deinem Feld bereinigen, die Teil des Kollektiven sind, aber sie werden nicht deine persönlichen Themen klären. Wenn du über 2200 Meter hoch steigst und immer noch Probleme hast…, dann sind dies deine Themen und es ist Zeit, sie zu bereinigen.

Gegenden in großen Höhen liegen oberhalb der psychischen Ebene des kollektiven Bewusstseins, aber sie sind aufgestiegenen Bewusstseinsebenen näher. Deshalb fühlen wir uns Gott, den Engeln und den Meistern so nahe, wenn wir einen Berggipfel erklimmen.  Wenn du den Meister in dir erwecken willst, steig HÖHER. Höhenbereiche in heiligen Gebieten wie beispielsweise Mount Shasta, das Teton-Gebirge, die Anden und der Himalaja sind besonders hilfreich, wenn es um persönliche Erleuchtung geht. So könnt ihr verstehen, warum es mich immer zu den Anden in PERU zieht.

Die Sternenältesten spüren, dass Gebiete, die unter dem Meeresspiegel liegen, unserem Körper oder Geist nicht gut tun. .. Es sei denn, wir wollen unser Leben sabotieren.

Meeresregionen... geben Negativ-Ionen frei, die uns helfen können, Traumen und Missbrauchsthemen zu heilen, und die einen unruhigen Geist und angespannte Nerven besänftigen können. Meeresregionen können Frieden einflößen, wenn wir ihn nicht auf andere Weise finden können. Das ist der Grund, warum Hawaii als heilende Gegend verehrt wird. Korallenstrände sind besonders beruhigend und klärend. Wasserfälle gehören auch zu dieser Kategorie.
Silizium-Sandstrände können unsere Themen in einer besänftigenden Gegend verstärken (mehr dazu bei den Kristall-Gegenden).

Vulkangebiete… auf der Erde können Dinge an die Oberfläche bringen, damit sie bereinigt werden können. Wenn du das Gefühl hast, die Dinge würden stocken oder festsitzen, verbringe einige Zeit in der Nähe eines Vulkans. Nahe einem Vulkan zu leben kann eine perfekte Umgebung für dich sein, wenn du es eilig hast, deinen Themen, die dich von der Erleuchtung abhalten, auf den Grund zu gehen. Vulkangebiete können dich in einen egolosen Zustand freibrennen, aber sie können dich auch sehr schnell „enterden“.  Dies kann das Erschaffen in der physischen Realität erschweren, da es dir schwierig vorkommen mag, deine Füße auf den Boden zu setzen und dich zu ankern. Vulkangebiete ziehen spirituelle Geschwindigkeits-„Junkies“ an. Ich weiß es… ich lebte 12 Jahre lang am Fuße des Mount Shasta (heiliger Berg im Norden Kaliforniens, A. d. Ü.). Ich wurde sicher total verbrannt und transformiert! Ich konnte den Prozess nicht aufhalten, selbst wenn ich es wollte.

Gebiete, die einen hohen Eisengehalt aufweisen… verankern deine Arbeit in der Welt und halten Erinnerungen fest. Man weiß, dass die Erde zu Zeiten eines planetaren Wechsels ihr Magnetfeld senkt, und dies beeinflusst dein Gedächtnis. Als erstes wird von einem Abfall des Magnetismus das Kurzzeitgedächtnis betroffen. Weißt du noch, was du heute zum Frühstück hattest? Wenn der Erdmagnetismus abnimmt, zieht es die Menschen zu Gegenden mit hohem Eisengehalt. Wenn du nicht geerdet bist, kann eine Umgebung mit hohem Eisengehalt ätherische Welten in nutzbare Formen umwandeln. Mit anderen Worten, du kannst mental ätherische Welten verstehen. Die Kehrseite ist die, dass das Ego in diesen Gegenden gut existieren und unsere Arbeit beeinflussen kann, wenn wir uns nicht klar auf unsere Makellosigkeit ausrichten. Sedona in Arizona, der Zion Nationalpark in Utah, Alice Springs – Uluru in Australien sind Gebiete mit hoher Eisenkonzentration, um nur einige zu nennen.

Gegenden mit hohem Kristallgehalt… klingen, als wären sie wirklich hübsche Plätze, aber sie lassen eine Bombe platzen unter all den Themen, die du aus Bequemlichkeit unter den Teppich gekehrt hattest! Silizium-Sandstrände, Granitlandschaften und viele Arten von Sandstein beinhalten Kristall (Quarz) oder Silizium. Silizium ist das Element in deinem Computer, das all jene Dinge, die du hier gespeichert hast, er-innert. Das bedeutet, dass der Aufenthalt an einem Platz mit hoher Silizium- oder Kristall-Konzentration alle Dinge verstärken kann, die einer Klärung bedürfen. Der Sandstein in Sedona ist mit Kristall geladen. Ihr könnt das nachlesen…Die Entdeckung der größten Kristalle auf der Erde: http://www.canyonsworldwide.org/crystals/

Wüstengebiete… können dich von Außeneinflüssen abschirmen, sodass du dir klar werden kannst, wer du wirklich bist und warum du hier bist. Wüsten können dich unterstützen, dein Inneres anzuschauen, sodass du heil werden kannst. Wüsten sind außerdem riesig und nicht angefüllt. Sie können dich deine Verletzlichkeit fühlen lassen und können dich auch dehnen, sodass du mehr Wahrheit und Licht halten kannst! Jeshua nützte die Wüste, um seinen Dämonen ins Gesicht zu blicken, bevor er seine Mission begann.

Dschungelgebiete… aktivieren ursprüngliche Lebensenergie in deinem Körper und Spirit. Sie können den Schamanen in dir erwecken. Dschungelgebiete heilen dich mit Lebenskraft. Fühlst du dich nicht stark? Der Dschungel wird dir helfen, dich daran zu erinnern.

Dies sind einige Beispiele von Mono-Landschaftsformen. Die meisten Plätze auf der Erde sind jedoch Kombinationen von Landschaftstypen. Der Trick besteht darin die richtige Kombination für dich zu finden.
Zum Beispiel: Sedona ist ein heiliger Ort, weist einen hohen Eisen- und Silizium-(Kristall-) Gehalt auf und hat ein verzweigtes Netz an unterirdischen Flüssen. Mt. Shasta ist ein heiliger Ort, hoch gelegen und ein vulkanisches Gebiet. Die Strände in Mexiko sind Korallenstrände und sehr beruhigend. Die Strände in Kalifornien hingegen haben eine Siliziumbasis und können innere Themen hochspülen. Du siehst also… bloß eine Landschaftsform zu finden kann eine Herausforderung sein.

Wenn du in der Umgebung deiner Wahl eingetroffen bist, horche einfach auf die Gegend und tu, was sich für dich am besten anfühlt. Ich erinnere mich an eine Zeit vor vielen Jahren, als ich zu den Flüssen in der Nähe von Mt. Shasta gerufen wurde. Ich campierte dort für einige Tage. Eines Tages fühlte ich, wie mich eine schreckliche Depression überfiel. Ich wurde zum Ufer des Flusses gerufen und hob dort einige große Steine auf, die von der Sonne aufgeheizt worden waren. Ich ging zurück zu meinem Zelt, legte mich nieder und platzierte die immer noch heißen Steine auf meinem Rücken. Augenblicklich verschwand die Depression. Dann wurde mir geheißen, die Steine zum Fluss zurück zu bringen, um sie zu reinigen. Es war eines der ersten Male, dass ich gewahr wurde, wie schnell die Natur heilen konnte.

Nun, nachdem all dies gesagt ist, erinnern mich die Sternenältesten daran, euch zu sagen, dass ihr einfach dorthin gehen sollt, wo ihr euch besser fühlt. Wenn ihr mit eurem Kopf nach einer heilsamen Umgebung sucht, mögt ihr vielleicht nicht den richtigen Platz für euch finden. Geht einfach dorthin, wo es sich gut für euch anfühlt. Was mich betrifft… jetzt gerade fühlt es sich ziemlich gut an, einfach in meinem eigenen Hinterhofgarten zu sein.

Aluna Joy Yaxk’in, www.AlunaJoy.com

DIE GESCHICHTE EINES WALES
übersetzt von Verena Sautner

Wenn du die Titelseite der „San Franzisko – Chronik“ vom 11. Dezember 2005 gelesen hättest, hättest du von einem Buckelwalweibchen erfahren, das sich in einem Gewirr von Krabbenfallen und Schnüren verfangen hatte. Sie wurde von dem Gewicht der Fallen nach unten gezogen und kämpfte damit, sich an der Wasseroberfläche zu halten. Auch endlos lange Begrenzungstaue hatten sich um ihren Körper gewickelt, um ihre Schwanzflosse und um ihren Torso, und eine Schnur zerrte an ihrem Maul.
Ein Fischer entdeckte sie ein wenig östlich der Farralone-Inseln (außerhalb der Golden-Gate-Bridge) und kontaktierte per Funk eine Umweltschutzgruppe, die Hilfe bringen sollte. Innerhalb weniger Stunden kam das Rettungsteam an und stellte fest, dass der einzige Weg sie zu retten darin bestand, ins Wasser zu gehen und sie von den Stricken zu befreien.

Ein sehr gefährliches Unternehmen. Ein Schlag ihrer Schwanzflosse könnte einen Retter töten. Sie arbeiteten stundenlang mit gekrümmten Messern und konnten sie schließlich befreien. Als der Wal bemerkte, dass er frei war, begann er auf die Retter ausgerichtet in Kreisen zu schwimmen.

Moskito (einer der Männer,  A.d.Ü.) sagte, das Walweibchen schwamm zu jedem Taucher, „liebkoste“ ihn und schwamm dann weiter zum nächsten. „Es fühlte sich an, als ob sie uns danken würde, im Bewusstsein, dass sie frei war und dass wir ihr geholfen hatten. Sie kam bis  etwa einen Fuß entfernt zu mir heran, stupste mich ein wenig und spaßte mit mir. Sie schien in einer Weise herzlich zu sein, wie ein Hund, der sich freut, wenn er dich sieht“, sagte Moskito. „Ich fühlte mich nie bedroht. Es war eine erstaunliche, unglaubliche Erfahrung.“

Walexperten sagen, es sei nett zu denken, der Wal habe seinen Rettern gedankt, aber eigentlich wüsste niemand wirklich, was er gedacht habe. „Wir verabscheuen es , den Wal zu „vermenschlichen“, aber er machte kleine Tauchmanöver und stupste und berührte uns“, sagte Mick Menigoz. „Ich weiß nicht wirklich, was er dachte, aber ich werde diese Erfahrung nie vergessen. Es war einfach zu „cool“."
Der Mann, der die Schnur aus dem Maul des Wahlweibchens entfernte, sagte, ihre Augen hätten ihn beständig bei seinem Tun verfolgt, und er wäre nun nicht mehr derselbe wie zuvor.

Mögest du und alle, die du liebst,
so gesegnet und glücklich sein…
dass du Menschen um dich hast,,
die dir dabei helfen
aus den Verstrickungen, die dich binden,
heraus zu gelangen..
Und mögest du immer die Freude des Gebens
und Empfangens von Dankbarkeit kennen.

Ich gebe dies im selben Geist an dich weiter, mein Freund/meine Freundin.

DAS ENTENHAUSEN-SYNDROM

Was wäre aus Donald Duck geworden,
wenn er eine Familienaufstellung gemacht hätte?!

Wer kennt ihn nicht, den beliebten Pechvogel, tollpatschig, nervig und „nett“?!
Er „führt“ kein glückliches Leben - hat von Lebensführung keine Ahnung! Er ist nicht verheiratet mit seiner Langzeit-Geliebten Daisy.  Er hat keine eigenen Kinder, dafür drei Neffen, die Donald allerlei Sorgen bereiten und ihn auf Trab halten. Donald hat nie Geld, dafür umso mehr Neid und Zorn auf Onkel Dagobert, der ja bekanntlich in seinem Geld schwimmt und es reich-lich geniesst! Zudem verfolgt Donald, im Gegensatz zu seinem Vetter, Gustav Gans, das Pech und er haspelt von einer Pannen in die nächste. Und doch lieben wir ihn! ;-))

Die Geschichte:

Donald wird, wie so oft, von Onkel Dagobert eingeteilt, für ihn eine Arbeit zu erledigen. Onkel Dagobert ist krank und Donald soll als Repräsentant bei einer Familienaufstellung für ihn einspringen. Und, wie so oft, passt es Donald nicht – wollte er doch grad an diesem Tag endlich mit seiner Daisy ins Grüne fahren! Er spürt sein altvertrautes, in ihm gärendes, Unterlegenheitsgefühl und seine inneren Stimmen bestimmen wieder mal sein Leben! „Das kann ich meinem Onkel nicht antun! Das werde ich ihm nie vergessen! Das verzeihe ich ihm nie! Mich bestraft mein Schicksal! Bin ich arm! etc.“

Er will beweisen, dass er „Nein“ sagen kann, zu seiner Entscheidung  stehen und ebenso ein erfolgreiches Leben führen kann. Er erinnert sich an seine Vorstellung „Vom schönen Leben“ und beschließt, wie so oft, sein Leben („Jetzt aber …!“) zu ändern. Doch seine Verstrickungen, Muster und Glaubenssätze verhindern es, seinen Traum in die Tat umzusetzen. 

All sein Wollen nutzt nichts, denn ohne Lösung watet er immer weiter und tiefer im alten Sumpf und so grüßt jeden Morgen im Bad beim Federnzupfen: der Donald, der er ist, traurig den Donald, der er sein könnte!

Donalds  Wünsche werden größer und drängender. Gleichzeitig spürt er, dass er es nicht schaffen kann. Er will immer den schönsten Platz, das Beste, etc. erreichen, aber irgendwie stellt ihm sein innerer Dialog (emotional und mental) Fallen, bis er schließlich wieder mal in der Schonhaltung des Lebens landet und er sich mit seiner Unzufriedenheit herumschlägt. Für Onkel Dagobert und auch für Gustav, diesen „Glückspilz“, empfindet er nur mehr Neid und Missgunst. Er hat keine Ahnung, dass seine Lebenssituation aus seinem eigenen Unvermögen entstanden ist.

Also, Donald ist sauer, dass er wieder mal nicht mit seiner Daisy ins Grüne fahren kann, aber er fühlt sich abhängig, gibt mit einem Murren nach und geht zur Familienaufstellung.

Dort findet er sich im „phänomenalen“ Prozess einer Familienaufstellung, jenseits des üblichen verstandes-betonten ratgeberischen Enten-Gequakes. Auf unkonventionelle Art und Weise erlangt er Einblick in tiefste Lebensgeheimnisse und bekommt Zugang zu einem Wissen jenseits des Enterich-Verstandes. Er integriert dieses “Offen-sichtliche“ in sein Leben und verankert sich selbst-bewusst mit beiden Beinen im Boden der Realität. Er spürt, dass bei ihm auf tiefer Ebene Heilung geschieht! Er nimmt auch die in ihm wirkende Kraft wahr, die es ihm ermöglicht, ein eigenmächtiges Erfolgsbewusstsein zu entwickeln.

Zum ersten mal ist er Onkel Dagobert für seinen „deal“ dankbar und er spürt, wie auch seine Liebe wieder zu fließen beginnt! Und mit soviel Liebe würde er seine Daisy endlich wirklich glücklich machen können und natürlich auch sich selbst!
Donald Duck ist nicht allein mit seinem Schicksal! Immer wieder hört man von Enten, die ihr Leben im Mangel führen. Sie leben in unglücklichen Beziehungen oder, oft ungewollt, ohne Beziehung. Sie finden sich trotz großem Engagement immer wieder in ähnlichen oft minderwertigen Jobs und werden mit den „Körnern“, die ihnen am Ende des Monats vorgeworfen werden, nicht ausreichend satt. Manchmal plagen sie unerklärbare Ängste, Zwänge, Krankheiten und sie führen ein Leben,  das ihnen nicht wirklich entspricht.
Auch gibt es Enten, die ständig Streit und Disharmonie mit ihrem erweiterten Entenclan, in ihrer eigenen Familie und oft auch an ihren Arbeitsstellen erleben, trotz bester Absichten und guten Vorsätzen. Immer wieder wiederholen sich schwere Schicksale in einer Familie, oftmals über Generationen hinweg. (Wie die Alten summen, so zwitschern auch die Jungen!)
Obwohl ihr gesundes Entenherz immer noch schlägt und bereit wäre, den verkoteten Ententeich zu verlassen, unterliegen sie dieser „Ohn(e)-Macht“. Sie sind unglücklich, teilweise schon psychisch / körperlich krank und oft am Rande eines Burn-outs. Es ist ihnen nicht möglich, ihr Leben selbstbestimmt in eine ihnen entsprechendere Richtung zu lenken und ihr Entenglück zu leben.
Ente Normalverbraucher sucht dann meist Zuflucht bei verschiedenen Quak-Salbe(r)n, die meist jedoch wieder nur die Federn fetten und glätten, anstatt zusätzlich zugrunde liegende, schicksalsträchtige System-Dynamiken ins Bewusstsein zu bringen und zu klären. Nicht wenige suchen ihre Erlösung in unterschiedlichen Entenglaubensgemeinschaften, fokussieren auf ihre Flügerl … und können trotz vieler Anleitungen für Körper, Geist und Seele, trotzdem nicht fliegen! Sie machen heiter weiter in der Hoffnung, dass die Sache mit den Flügerl doch mal funktioniert. Wenn nicht hier – dann dort, wenn nicht jetzt – dann danach – im Entenhimmel!
Ursachen für ein schwieriges, mangelhaftes Leben können im eigenen Familiensystem verborgen liegen. Dem Gesetz von Ursache und Wirkung entsprechend, können auch ungelöste Konflikte aus früheren Leben im jetzigen Leben weiter wirken – nicht nur eigens verursachte, sondern auch die der „alten Enten“ - egal ob tot oder lebendig.  Oft wirken systemische Verstrickungen über den Tod hinaus. Besonders schicksalsträchtig wirken sich natürlich unnatürliche Todesursachen im Familiensystem und frühkindliche Entenerlebnisse aus! Auch kleine Geschwister-Küken, die nicht geschlüpft sind, hinterlassen oft ein starkes Gefühl von Leere und Trauer in ihren Familien.
Nicht bewusst, jedoch untergründig, wirken auch geleistete Schwüre, Eide, Gelübde und Glaubenssätze („Was Entchen nicht lernt, lernt Ente nicht mehr!“ „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen!“ „Ente, bleib bei deinen Leisten …! …und schwimm ein Leben lang im selben Teich, auch wenn der „Dreck“ schon unerträglich ist!)
Donald konnte mit einer neuen, faszinierende Aufstellungsmethode nachhaltige Lösungen zu seinen verschiedensten Lebensproblemen finden, Erfolgsbewusstsein entwickeln und seine eigene Lebenskraft und Kompetenz (wieder) aktivieren. Er befreite sich von familiären Verstrickungen und konnte sein Potential entfalten.

Durch die erweiterte Aufstellungskonzeption mit erfolgreich angewandten Therapiemethoden (NLP, Spiegelgesetze, Lebensberatung, Spiritualität usw.) konnte Donald noch viele zusätzliche Know-Hows für sein weiteres, integeres Entenleben bekommen - und ganz wichtig! Seine kleinen Entchen waren frei geworden von Wiederholungen schwerer Familienschicksale!

Er erzählte sein tiefgehendes ErLEBnis vielen anderen Enten weiter – an solche mit:

• Familienproblemen: Partner, Kinder, Eltern, Schwiegereltern …
• Beruflichen Themen: Mobbing, Arbeitswechsel, Kündigung, Firmenübergabe
• Situationsbedingten Lebensumstände: Tod eines geliebten Menschen, Kündigung, Süchte - Betroffene/Angehörige, Alkoholprobleme, Ängste
• Und an solche, die Botschaften von Krankheiten, Unfällen, Schicksal erkennen sollten

Er wurde Zeuge wie es einer/einem nach der/dem  andern möglich wurde, selbstbestimmt und mutig, den alten Ententeich zu verlassen! Und er beobachtete mit Freude, wie die universelle Energie der Liebe als tragende, hochfrequente Kraft in der Lage ist, alte Verletzungen, Blockierungen und alles Negative zu heilen.

… und, nachdem sich sein Herz (wieder) geöffnet hatte, erkannte er, dass es bei Familienaufstellungen nicht nur um Heilung geht oder um die Lösung von Problemen.

Es geht um das Leben in seiner Fülle!

Wie es weiterging ...

Donald heiratete seine Langzeitliebe Daisy, wurde Vater vieler kleiner Entchen, lebte mit allen zusammen zufrieden in seinem schmucken Häuschen. Nach erfolgreichem „Studium“ seines Vetters Gustav Gans, integrierte er seine Glücks- und Erfolgsgeheimnisse, arbeitete bei Onkel Dagobert als gleichberechtigter Partner und leitete das Ressort „Erfolgsenten Akademie“.

(von Belinda & friends)

 

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