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Pete Hämmerle, Thomas Roithner (Hrsg.) Stimmen von FriedensnobelpreisträgerInnen und das österreichische Netzwerk für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit. Ein Arbeitsbuch 368 Seiten - ISBN 3-9502098-5-9 Preis: 15,- zuzüglich Porto
T E R M I N H I N W E I S: Buchpräsentation am 16.1.2004, 17 Uhr im Palais Strudlhof, ÖGB-Seminarzentrum Studlhofgasse 10, 1090 Wien Einführende Worte: Thomas Roithner (ÖSFK) Es sprechen: Hildegard Goss-Mayr (Internationaler Versöhnungsbund), Sabine Kampmüller (Ärzte ohne Grenzen, MSF bekam 1999 den Friedensnobelpreis) Moderation: Pete Hämmerle (Internationaler Versöhnungsbund).
Im Anschluss an die Veranstaltung wird auf Einladung des Verbandes Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung (VÖGB) zu einem kleinen Büffet gebeten.
Die Vereinten Nationen haben die Jahre 2001 - 2010 zur Dekade für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit erklärt. Grundlage dieser Dekade ist ein Aufruf der FriedensnobelpreisträgerInnen. Auch der Weltkirchenrat hat die Jahre 2001 - 2010 zur Dekade zur Überwindung der Gewalt gemacht. In Österreich haben sich Nichtregierungsorganisationen zusammengefunden, die im Sinne der Dekaden ihre Kräfte für Frieden und Gewaltfreiheit bündeln.
Als Arbeitsbuch für diese beiden Dekaden wurde das 368 Seiten starke Werk "Dem Rad in die Speichen fallen" von Pete Hämmerle und Thomas Roithner herausgegeben. Es enthält Stimmen von FriedensnobelpreisträgerInnen und österreichischen AktivistInnen für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit. Es beinhaltet Beiträge zu den Themen Gewaltfreiheit, Versöhnungsarbeit, Menschenrechte, Abrüstung, Globalisierung und soziale Sicherheit, Sicherheitspolitik mit friedlichen Mitteln, Interkulturelle Friedensarbeit und zahlreiche Beiträge zur Friedenserziehung.
Die Beiträge stammen von Kofi Annan (UNO-Generalsekretär, Friedensnobelpreis 2001), Carlos Filipe Ximenes Belo (Friedensnobelpreis 1996), Michael Bünker (Oberkirchenrat, Evangelische Kirche AB), Mairead Corrigan Maguire (Friedensnobelpreis 1976), Irmgard Ehrenberger (Internationaler Versöhnungsbund), Adolfo Pérez Esquivel (Friedensnobelpreis 1980), Hildegard Goss-Mayr (Internationaler Versöhnungsbund), Pete Hämmerle (Internationaler Versöhnungsbund), Barbara Helm (Interkulturelles Zentrum), Uli Jäger (Verein für Friedenspädagogik, Tübingen), Eva Kalny (ai bekam 1977 den Friedensnobelpreis), Sabine Kampmüller (Ärzte ohne Grenzen bekam 1999 den Friedensnobelpreis), Linda Kneucker (k.i.d.s. - forum für kinderschutz), Karin Küblböck (ATTAC Österreich), Nelson Mandela (Friedensnobelpreis 1993), Koïchiro Matsuura (Generaldirektor der UNESCO, Paris), Rigoberta Menchú Tum (Friedensnobelpreis 1992), Andreas Pecha (Wiener Friedensbewegung), Margarete Purkarth (Internationaler Versöhnungsbund), José Ramos-Horta (Friedensnobelpreis 1996), Bernhard Rathmayr (Interkulturelles Zentrum, Wien), Elke Renner (FriedenslehrerInnen), Klaus Renoldner (IPPNW bekam 1985 den Friedensnobelpreis), Christian Renoux (Versöhnungsbund Paris), Thomas Roithner (Friedensforschungszentrum Schlaining), Oscar Arias Sanchez (Friedensnobelpreis 1987), Martin Schenk (Diakonie Österreich und Armutskonferenz), Kay Schwendinger (Friedensaktivistin), Rüdiger Teutsch (Interkulturelles Zentrum, Wien), Desmond Mpilo Tutu (Friedensnobelpreis 1984), Jody Williams (Friedensnobelpreis 1997), Werner Wintersteiner (Universität Klagenfurt) und Maria Zwicklhuber (Interkulturelles Zentrum, Wien)
"Dem Rad in die Speichen fallen" Stimmen von FriedensnobelpreisträgerInnen und das österreichische Netzwerk für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit. Ein Arbeitsbuch Pete Hämmerle, Thomas Roithner (Hrsg.) 368 Seiten - ISBN 3-9502098-5-9 Preis: 15,- zuzüglich Porto
Bezug: Thomas Roithner, c/o ÖSFK Wien Wiedner Gürtel 10, A - 1040 Wien E-Mail: thomasroithner@yahoo.com
Österreichisches Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung (ÖSFK) Austrian Study Center for Peace and Conflict Resolution (ASPR) Außenstelle Wien - Vienna Office Bearbeitung: Mag. Dr. Thomas Roithner Wiedner Gürtel 10, A - 1040 Wien Tel. ++43 - 1 - 79 69 959 Fax ++43 - 1 - 79 65 711 e-mail: aspr.vie@aspr.ac.at Web: http://www.aspr.ac.at
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