Rheuma Rad Tag

am 10. Okt. 2009

Unterperfuss in Tirol
für weitere Info hier klicken


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Österreichweites Projekt
die Awareness Kampagne geht weiter

 in gemeinsamer Arbeit mit der Österreichischen Rheumaliga.

 

Fragen, die eine Antwort verlangen - Awareness für die
rheumatoide Arthritis

 

 

Das von der Firma Wyeth finanzierte Projekt geht nun in die nächste Runde.

 

Man kann sich nun fragen, was an der Rheumatoiden Arthritis so besonderes ist, dass eine eigene Kampagne gestartet wird. Wer an dieser Krankheit leidet, wird Ihnen sofort sagen können, wie schwierig es ist, mit dieser Krankheit im Alltag und auch in der Gesellschaft zurecht zu kommen.

"Rheuma" geistert immer noch als "Alte-Leute-Krankheit" in den Köpfen der Menschen herum. "Das ist doch nichts Schlimmes, das bekommt man eben wenn man älter ist. Ist doch gar nicht der Rede wert...." Dies ist oft die vorgefasste Meinung vieler, die einfach durch Unwissenheit entstanden ist.

Die Rheumatoide Arthritis (auch chronische Polyarthritis genannt) ist eine schwere, entzündliche Gelenkserkrankung und keine andere rheumatische Erkrankung führt unbehandelt so schnell zu schweren Gelenksschäden und dadurch zu Invalidität wie diese. Die Patienten leben mit massiven Schmerzen und großer Beeinträchtigung im Alltag. Können ihrem Beruf nicht mehr ausüben, müssen ihren Sport aufgeben und kämpfen auch mit schweren seelischen Belastungen.

Diese schweren Gelenksschädigungen gilt es zu verhindern. Hauptsächlich sind von der Rheumatoiden Arthritis Frauen betroffen, die zwischen dem 30 und 45 Lebensjahr daran erkranken. Auftreten kann die Krankheit jedoch in jedem Lebensalter, sogar schon bei Kindern und Jugendlichen.

Je früher die Diagnose gestellt wird und je früher der Facharzt die richtige Basistherapie verschreibt, desto höher besteht die Chance der Krankheit Einhalt zu gebieten und dadurch nicht nur Invalidität und nötig Operationen zu verhindern, sondern den Betroffenen eine gute Lebensqualität zu erhalten.

 

Jeder kann in jedem Alter daran erkranken und je besser man über diese Krankheit bescheid weiß, umso früher wird der Betroffene den Arzt aufsuchen um ein Fortschreiten der Rheumatoiden Arthritis zu verhindern.

Dies ist der Grund, weshalb Awareness-Kampagnen so wichtig sind. Wissen und Information ist alles und nur eine umfassende Aufklärung kann dazu beitragen, dass Betroffene rechtzeitig und richtig behandelt werden.

 

 

 

 

Nachstehend finden Sie die veröffentlichten Anzeigen als PDF zum download

 

   Patientenfrage 1

 

   Patientenfrage 2

 

 

                                                                                                                         AUT-ENB55-0409

 

 

Sollten Sie weitere Fragen haben, so schreiben Sie bitte an folgende E-Mail Adresse:      info@rheumaliga.at

 

 

finaniziert wird dieses Projekt durch die Fa. Wyeth

 

Selbsthilfegruppe in Wien!!
 

Wir haben sehr viele Mitglieder in Wien und es herrscht großes Interesse, wieder eine SHG (SelbstHilfeGruppe) zu gründen.

Wenn auch Sie Interesse haben, die SHG zu besuchen, so würden wir Sie bitten, sich bei uns zu melden!

Bitte rufen Sie uns unter folgender TelNr an: 0699 / 155 41 679
oder schreiben Sie an die E-Mail Adresse: info@rheumaliga.at

Was eine SHG kann und welche Aufgabe sie hat:

Wo sollen die Treffen stattfinden?
Ideal wäre es, wenn jemand von den interessierten Teilnehmern ein nettes Lokal wüßte, das mit einem Nebenraum ausgestattet ist, um dort die regelmäßigen Treffen abzuhalten. Ein Gasthaus wäre auch aus dem Grund ideal, da man bei den Treffen und beim Plaudern auch etwas essen und trinken kann.

Wie oft finden die Treffen statt?
In welchen Zeitabständen sich die SHG trifft, wird in der Gruppe gemeinsam besprochen. Manche Gruppen treffen sich alle 14 Tage, andere einmal im Monat und wieder andere nur alle 2 Monate. Wichtig ist nur, dass die Treffen in regelmäßigen Abständen stattfinden.

Warum soll ich eine SHG besuchen und was wird dort gemacht?
Immer noch haben vereinzelt Betroffene eine Scheu, einer SHG beizutreten. Viele sagen, "Ich will nicht andere sehen, die noch schlimmer betroffen sind als ich. Da habe ich Angst, dass mir das auch passieren könnte...", wieder andere meinen, "Da sitzt man nur beisammen und bedauert sich gegenseitig und redet nur über die Krankheit."

Wir können Ihnen versichern, dass dies NICHT Sinn einer SHG ist! In einer gut geführten SHG treffen sich die Betroffenen, um ihre Erfahrungen in Bezug auf die Erkrankung, der Medikamente, der Therapien und auch der behandelnden Ärzte und Therapeuten auszutauschen. Von langjährigen Patienten können Betroffene, die noch nicht lange mit der Diagnose konfrontiert sind, vieles erfahren. Auch eine gute seelische Unterstützung wird man dort finden, da man endlich Menschen trifft, denen es genauso geht wie einem selbst. Außerdem ist es keine Pflicht nur über Krankheit zu sprechen, denn in einer netten und lockeren Atmosphäre darf man gerade dies auch einmal vergessen. Viele SHG-Mitglieder treffen sich, weil sie nette Unterhaltung mit Gleichgesinnten suchen und gleichzeitig auch über ihre Probleme sprechen können.

Sind dort nur ältere Leute und welche Erkrankung muss man haben, um der SHG beitreten zu können?
Auch das ist ein Vorurteil, dass viele meinen, nur ältere Leute besuchten eine SHG. Ideal ist es, wenn die Gruppe sehr gemischt ist, denn nicht nur ältere Personen betrifft "Rheuma"!

Es gibt zwar SHG die nur von Mitglieder eines bestimmten Krankheitsbildes besucht werden, aber diese neue SHG in Wien ist für ALLE Patienten des rheumatischen Formenkreises gedacht. Ob Sie nun eine Arthrose, eine chronische Polyarthritis, Fibromyalgie oder eine Kollagenose haben, spielt keine Rolle. Alle sind herzlich willkommen!

Wie sollen diese SHG-Treffen ablaufen?
Im Grunde ist es jeder SHG selbst überlassen, wie sie die Treffen gestalten möchte. Ob es nur ein zwangsloser Erfahrungsaustausch ist, ob man Vortragende zu interessanten Themen einlädt, ob man gemeinsam Turnübungen macht, dies alles ist den SHG-Teilnehmern selbst überlassen.

Ein Aufruf an alle interessierten Patienten!

                                                    SHG-LeiterIn gesucht!!!

Wenn Sie schon lange eine SHG in Wien besuchen möchten, so würden wir uns freuen, wenn Sie (vielleicht mit anderen Betroffenen gemeinsam) die SHG leiten möchten! Es hört sich viel schwieriger an als es ist. Außerdem werden Sie von uns - gerade zu Beginn - natürlich aktiv unterstützt!
Sie haben als wichtigste Aufgabe, den Kontakt zu den anderen Teilnehmern zu halten und für die jeweiligen regelmäßigen Treffen zu sorgen. Sie müssen KEIN großes Basiswissen über die Erkrankungen oder Therapien haben, aber Sie werden sehen, wie viel Sie mit der Zeit dazulernen werden.

Wie Sie die Treffen gestalten möchten, ist Ihnen und Ihrer Gruppe überlassen. Wenn Sie gerne Vortäge organisieren möchten, so helfen wir Ihnen natürlich auch dabei!


Es wird heuer wieder ein Wochenende mit Workshops für alle SHG-Leiter stattfinden, wo Sie viel Hilfreiches für die SHG erfahren können: z.B. wo kann man um finanzielle Unterstützung ansuchen und wie funktioniert dies.

Außerdem treffen Sie bei diesem (für Sie kostenlosen) Seminar viele andere Gruppenleiter, die Ihnen ihre Erfahrungen und Erlebnisse gerne mitteilen werden

Bitte melden Sie sich unter: 0664 / 50 452 42
oder schreiben an die E-Mail Adresse: info@rheumaliga.at

 

Wir freuen uns, Sie im Team begrüßen zu dürfen!


 

Was eine SHG NICHT kann und welche Aufgabe sie auf keinen Fall hat:

beraten!
Aufgabe einer SHG ist es nicht zu beraten, sondern zu INFORMIEREN! Andere Betroffene können einem gute Tipps geben und in vielen Belangen weiterhelfen. Wie und ob dies aber dann jemand macht, ist jedem selbst überlassen!

Medikamente empfehlen!
Dies ist ein absolutes "no go"!! Medikamente können NIEMALS von anderen Betroffenen empfohlen werden! Dies ist die reine Aufgabe des Arztes!

Wenn ein Betroffener ein Medikament nimmt, so wird er natürlich die anderen fragen, ob sie dieses kennen oder selbst schon genommen haben. Und selbstverständlich sollen die anderen ihre Erfahrungen mitteilen. Aber bitte bedenken Sie, wenn jemand anderem das Medikament X gut hilft, so heißt dies nicht, dass dies auch für Sie das richtige ist und umgekehrt.

 

 

 


 
Die folgenden Projekte sind bereits abgelaufen.
einfach zum Nachlesen

 

 Interessenten für Patienten-Gesprächsrunde in Wien gesucht:


 
Im Rahmen eines Forschungsprojektes zur Optimierung von Therapie-Ansätzen suchen wir Patienten, die an Rheumatoider Arthritis leiden und über Erfahrungswerte mit MabThera (Rituximab) verfügen. Es können natürlich Patienten aus ganz Österreich teilnehmen.
 
Wann: November 2008 (genauer Termin wird noch bekanntgegeben)
Dauer: ca. 2 Stunden (Aufwandsentschädigung für die Teilnahme)
 
 
Nähere Informationen bzw. Anmeldung:
Karmasin.Motivforschung
Mag. Gabriele Reithner
Tel.: 01/470 47 24 -56
 
 

 

 

 INFO zum Fibromyalgietag des Gasteiner Heilstollens!
hier klicken

 

 

 

neues Österreichweites Projekt

 in gemeinsamer Arbeit der Initiative "Österreichischer Patient" und der Österreichischen Rheumaliga.

 

Fragen, die eine Antwort verlangen - Awareness für die
rheumatoide Arthritis

Rund 62.500[1] Menschen leiden in Österreich an rheumatoider Arthritis – einer chronischen, progressiven und lebenslangen Erkrankung, die nach derzeitigem Stand der Medizin nicht heilbar ist. Bei rechtzeitigem Therapiebeginn ist die Krankheit jedoch meist gut behandelbar und die Lebensqualität der Patienten kann so entscheidend verbessert werden. Der zu späte Einsatz neuer Therapieoptionen kann bei Menschen, die an rheumatoider Arthritis leiden, schwere Folgeschäden nach sich ziehen. Darüber hinaus bedeutet dies durch Arbeitsausfälle, Invalidität und Frühpensionierungen auch eine enorme soziale Belastung für die Arbeitnehmer und hohe Kosten für den Arbeitsmarkt.

Um die gesundheitspolitischen Entscheidungsträger in Österreich auf die Situation der Betroffenen und die damit verbundenen volkswirtschaftlichen Konsequenzen aufmerksam zu machen, unterstützt die Rheumaliga die Awareness-Kampagne „rheumatoide Arthritis“.

„Als Betroffene und Präsidentin der Österreichischen Rheumaliga weiß ich um die Ängste, Sorgen und Nöte der Patienten Bescheid. Ein Leben ohne Schmerzen, das ist es was wir uns wünschen. Die Awareness-Kampagne ist ein gutes Instrument, um auf die Bedürfnisse der Patienten aufmerksam zu machen und die Politiker zum Handeln zu motivieren. Deswegen unterstützen wir dieses Projekt“, bekräftigt Daniela Loisl, Präsidentin der Österreichischen Rheumaliga.

Im Rahmen der Awareness-Kampagne werden gesundheitspolitische Entscheidungsträger zum öffentlichen Dialog eingeladen und erhalten in Medien Fragen gestellt, die die Problematik ansprechen und zu konkreten Handlungen führen sollen. Über info@rheumaliga.at oder pr@oesterreichischerpatient.at sind die Politiker aufgefordert, zu antworten. Die Aktion „rheumatoide Arthritis“ findet mit freundlicher Unterstützung von Wyeth statt.

 



[1] Schätzung lt. Österr. Statistischem Zentralamt X/2007, angenommene Prävalenz 0,75%

 

 

Wenn Sie in den letzten Tagen die Tageszeitungen aufmerksam gelesen haben, so wird Ihnen sicher ein ganzseitiges Inserat in die Augen gestochen sein.
Eine Seite mit schwarzem Hintergrund, in der in weißer Schrift ein Problem für viele rheumatoider Arthritis Patienten verfasst ist. Darunter in magenta, der Farbe der ÖRL, eine Frage wie
___________________________________________________

 

Wie sieht Ihre Lösung dafür aus,
Herr
...........?

 

 

 

 


Die Antworten zu den gestellten Fragen, werden in ca. 2 Wochen im selben Medium folgen.

 

Sollten auch Sie Fragen oder eine Mitteilung dazu haben, so können Sie Ihre Replik an

info@rheumaliga.at oder auch an pr@oesterreichischerpatient.at schreiben

 

Anbei finden Sie nochmals die veröffentlichten Fragen in den Printmedien als PDF zum download
                                                                                            AUT-ENB10-0808

 
    Frage an Herrn Bittner "Kurier"   

    Frage an Herrn Dorner "Presse"   

    Frage an Herrn Hundstorfer "Kronen Zeitung"  

    Frage an Frau Oberhauser "Ganze Woche"

    Frage an Herrn Gleitsmann "Profil"

    Frage an Herrn Smolen "Der Standard"

 

finaniziert wird dieses Projekt durch die Fa. Wyeth

 

Die befragten Personen haben natürlich auch alle auf die Fragen geantwortet. Die Antworten finden Sie unten - ebenfalls als PDF zum download - nach der Veröffentlichung aufgelistet.

 

     Antwort von Herrn Bittner

      Antwort von Herrn Dorner

      Antwort von Herrn Hundstorfer

      Antwort von Herrn Gleitsmann

    Antwort von Frau Oberhauser       

      Antwort von Herrn Smolen  

 

     

 

 

 

 

 

 Rheuma Gesundheits- und Informationstag
in Obertrum am See


kostenlose Facharztuntersuchung durch Hernn Dr. Armin Vesenmayer und Informationen durch Leiterin der Rheuma-Selbsthilfegruppe Frau Gertraud Schaffer

wann: Samstag, 26. April 2008

Zeit:   von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00 Uhr

wo:    Fachpraxis für Physiotherapie Heidrun Sigl
         Jakobistraße 12, 5162 Obertrum am See 

Um Anmeldung wird ersucht unter der TelNr: 0662 / 626 161

Das gesamte Team freut sich auf Ihr kommen!

 

 

 

 

 
Kinderrheumatreffen

am 15. Juni 2008 ist im Salzburger Seengebiet ein Kinderrheumatreffen geplant.

Stattfinden wird dieses auf einem Bauernhof mit Kutschenfahrt, Stallbesichtigung, Tiere füttern, basteln mit Kindern, Bauernkrapfen essen, Lagerfeuer und noch vieles mehr

Auskunft und Info:
Landesgruppenleiterin Gertraud Schaffer
Tel: 06584/2067 oder 0664/5965849

 

 

 

 

 

 in Planung für 2008

Im Juni 2007 fand erstmals ein Workshop für alle Selbsthilfegruppen-Leiter und Leiterinnen der ÖRL statt.

Grund dies zu organisieren war nicht nur den SHG-LeiterInnen Hilfe in ihrer täglichen ehrenamtlichen Arbeit anzubieten, sondern auch zu zeigen, wie man Öffentlichkeitsarbeit macht, wo man um lokale oder regionale Unterstützung ansuchen kann und auch um zu zeigen, welchen Stellenwert eine SHG (Selbsthilfegruppe) in der Gesellschaft hat.

Außerdem arbeiten alle SHG in verschiedenen Bundesländern und Orte, aber das Ziel und die Probleme sind bei allen dieselben. Sinn dieses Treffen war auch, den LeiterInnen die Möglichkeit zu bieten, sich untereinander kennen zu lernen und die Erfahrungen auszutauschen.

Dieser Workshop wurde im Gut Brandlhof in Saalfelden veranstaltet und die Firma Wyeth hat die Kosten übernommen. Herzlichen Dank nochmal!
Dass dieses Seminar in einem so schönen Rahmen mit exclusivem Dinner veranstaltet wurde, war von uns, der ÖRL, ganz bewußt organisiert. Es sollte auch ein Dankeschön für alle aktiven und sich für die Mitbetroffenen einsetzenden, engagierten Damen und Herrn, sein. Leider finden sich viel zu wenige Betroffene, die uns aktiv unterstützen und so ist dies ganz besonders zu schätzen.

Auch heuer werden wir wieder einen Workshop planen und es sind wieder alle SHG-LeiterInnen und ein weiteres Mitglied der jeweiligen Gruppe eingeladen. Wann und wo dieser Workshop stattfindet, wird natürlich rechtzeitig bekanntgegeben.

Vielleicht haben auch Sie als Patient Interesse, eine SHG zu gründen. Dann sind Sie uns beim Workshop herzlich willkommen! Sie werden von uns und all den anderen Gruppenleitern bestmöglich beim Aufbau einer SHG unterstützt!

 

 

 GESUCHT:

Aus Wien hat sich bei uns eine Patientin mit der Diagnose SLE (Systemischer Lupus erythematodes) gemeldet, die gerne Kontakt zu anderen Mitbetroffenen hätte.

Wenn auch Sie Interesse haben sich mit anderen Betroffenen zu treffen und Erfahrungen auszutauschen, dann kontaktieren Sie uns bitte.

E-Mail: info@rheumaliga.at
Tel: 0699 / 155 41 679
 

 

 Pressekonferenz "Kampf dem Rheuma"
neue Tour des Rheuma-Zeltes

 

Am 12. Okt. ist jedes Jahr der "Welt-Rheuma-Tag"  und auf Grund dessen fand am 11. Okt. im Volkstheater Wien eine Pressekonferenz statt.

Sprecher bei der Pressekonferenz

 

Präsidentin der ÖRL Daniela Loisl


Präsident der ÖGR
Univ.Prof. Dr. Winfried Graninger

Univ.Prof. Dr. Marcus Köller



Präsidentin der ÖRL
Daniela Loisl

Univ.Prof. Dr. Marcus Köller

Abgabe der Statements

im "Weißen Salon" des Wiener Volkstheaters

Gruppenfoto der Teilnehmer an der PK

Frauenstadträtin
Mag. Sonja Weshely

Frauenstadträtin
Mag. Sonja Weshely

Univ.Prof. Thomas Szekere

Univ.Prof. Thomas Szekere

Fotos: B&K/Wustinger

Auch heuer, wie in den letzten 2 Jahren, tourt das Rheuma-Zelt wieder durch ganz Österreich. Der Start ist Wien.

Sobald wir die genauen Anfahrtsziele und Termine wissen, können Sie diese hier nachlesen.

 

 

 

 

 

 Rheumatag Wels in OÖ 28. Sept. 2007

Einige Rheumatage wurden in Oberösterreich schon veranstaltet. Im Jahr 2000 die "Rheumawoche", wo in verschiedenen Städten wie Linz, Wels, Vöcklabruck, Steyr und Bad Schallerbach jeweils an einem Abend Informationsvorträge abgehalten wurden. 2002 wurde die Landesgruppe OÖ beim ersten Welser Rheumatag in den Minoriten eröffnet. 2003 wurde nochmals Wels mit den Minoriten als Veranstaltungsort für den Rheumatag gewählt und 2004 fand dann der 1. OÖ Rheumatag in Linz im Magistrat, der 2. OÖ Rheumatag 2006 im Brucknerhaus Linz und der 3., aktuelle Rheumatag, fand heuer in der Stadthalle Wels statt.

Diesmal war es aber ein Prämiere in OÖ, da erstmals eine Patientenveranstaltung mit einer Ärztefortbildung gekoppelt wurde. Der organisatorische Aufwand war natürlich auch dementsprechend groß. Dazu darf man auch einmal erwähnen, dass man mit den Vorbereitungen für so eine Veranstaltung mindestens ein halbes Jahr vorher beginnen muss, wenn nicht noch früher.

Für die Organistion des 3. OÖ Rheumatages waren heuer mehrere Personen verantwortlich: Dr. Ulrike Stuby vom AKh Linz, Prim. Dr. Franz Mayrhofer von der SKA der PVA Bad Schallerbach, Dr. Rudolf Puchner, niedergelassener Rheumatologe aus Wels und meine Wenigkeit. Als Team versuchten wir ein bestmögliches Konzept für diesen Rheumatag zu erstellen. Interessante Themen mussten gefunden werden, Referenten gewonnen, optimale Lokalität gefunden, besichtigt und gebucht werden, Aussteller informiert und eingeladen werden, Plakate und Programme gestaltet, gedruckt und verteilt werden und am Allerwichtigsten: die Leute mussten über das Stattfinden des Rheumatages informiert werden. Aber um den Besuchern noch mehr bieten zu können, wurde auch eine Gesundheitsstraße geplant.

Man kann an diesen Aufzählungen schon sehen, an was alles gedacht werden muss und dabei könnte man die Liste der notwendigen Arbeiten noch lange füllen.

Heuer war der Rheumatag erstmals an einem Freitagnachmittag und so wußten wir vorher überhaupt nicht, ob dieser Termin für die Interessierten gut oder schlecht gewählt war. Wie sich jedoch zeigte, konnten wir den Tag gar nicht besser aussuchen. Mehr als 450 Besucher waren am Nachmittag gekommen, um sich zu informieren und beraten zu lassen.

Da wir ausgeprochen schöne Preise von Firmen wie der Therme Piestany, Therme Abano, Rogner Hotel in Heviz, Fa. Wenatex, Lebensquell Bad Zell, Heilmoorbad Neydharting, Gebro Pharma, Sanova, AESCA und Ratiopharm gesponsert bekamen, veranstalteten wir auch ein "Rheuma-Quiz". 3 Fragen waren zu beantworten, die von uns ausgewählt wurden. Dabei stellte sich auch heraus (obwohl wir dachten dass die Fragen "einfach" wären), welches Informationsdefizit in der Bevölkerung über den rheumatischen Formenkreis noch besteht.

Die Begrüßung und Eröffnung der Gesund-heitsstraße erfolgte durch den Bürgermeister der Stadt Wels, Herrn Dr. Peter Koits, LAbg. Frau Gerda Weichsler und mir. Prim. Dr. Franz Mayrhofer führte wie gewohnt souverän durch das dichte Programm.

Während der ganzen Veranstaltung war es den Besuchern möglich, sich in der Gesundheitsstraße von Rheumatologen beraten zu lassen, sich über die SHG zu informieren und auch über Ergotherapie und physikalische Therapiemöglichkeiten konnte man sich beraten lassen. Blutdruckmessung, Feststellung des BMI, Venenmessung, das Überprüfen des Gangbildes und Tipps für gesunde Ernährung bei Rheuma waren neben vielen anderen interessanten Angeboten von Ausstellern möglich.

Das Echo der Patienten und interessierten Besucher war durchwegs positiv. Der Großteil der Besucher war auch der Meinung die künftigen Rheumatage auch wieder in Wels zu organisieren, da die Lokalität, die Welser Stadthalle, ideal für diesen Zweck ist und es außerdem genügend Parkmöglichkeiten gibt.

Um 15:30 Uhr fand im 1. Stock der erste Workshop des "PatientPartnerProgramms" (PPP). Es war die Feuerprobe, da in OÖ dieses Programm als Pilotprojekt läuft. Unsere beiden Damen die hier erstmals die Ärzte "schulten", bestanden die Premiere bravurös! Ich durfte das PPP noch in einem Vortrag den Ärzten vorstellen und es wurde sehr positiv aufgenommen.

An dieser Stelle soll sei noch allen helfenden Händen, die am Stand der ÖRL die Besucher informierten, den Eintritt kassierten oder anders halfen, ein besonderes Dankeschön ausgesprochen! Es war eine absolut gelungene Veranstaltung und wir hoffen, dass uns die Besucher treu bleiben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rheumatag Salzburg Stadt 29. Sept. 2007

Nach der Begrüßung, die von mir vorgenommen wurde, führte Dr. Sylvia Selhofer durch den ersten Teil der Veranstaltung. Bei den ersten drei Vorträgen ging es um Psoriasis, auch eine Krankheit mit vielen Gesichtern. Dazu referierte Dr. Christoph Lanschützer sehr anschaulich, wie schwer es mit dieser Krankheit sein kann, sein Leben zu meistern. Was es in der Psoriasis-Therapie Neues gibt, war das Thema von Dr. Selhofer. Beide Referenten sind Dermatologen an der Uni-Klinik Salzburg. Fr. Dr. Andrea Studnicka-Benke, Internistin und Rheumatologin an der Uni-Klinik Salzburg, referierte über Therapie-Inovationen bei Psoriasis und Gelenkbefall.Die Diagnosestellung erfolgt auch hier oft sehr spät und wird teilweise nicht richtig von Beginn an zugeordnet, da die sichtbaren Merkmale zu verschieden auftreten. Betroffene leiden auch seelisch sehr darunter und können teilweise ihren Beruf nicht mehr ausüben. Dr. Regine Jones von der Kinderrheumatologie an der Uni-Klinik Salzburg, stellte uns diese und rheumatische Erkrankungen im Kindesalter vor. Diese Einrichtung ist neu im Kinderspital, da die Infektionsgefahr für Rheumakinder sehr hoch ist und man das Zusammentreffen mit anderen Kindern in der Kinderambulanz vermeiden will.

Die Kinderrheumatologie arbeitet sehr eng mit der physikalischen Medizin und der Orthopädie zusammen.

Vor der Pause stellte sich Obfrau Renate Reichl vom Psoriatiker-Verein Austria, sowie Herr Gerd Frühwirth von der SHG für Eltern rheumakranker Kinder Salzburg, vor. Herr Frühwirth würde sich mehr Interesse seitens der Eltern, aber auch eine engere Zusammenarbeit mit den Ärzten wünschen. Der rege Kontaktaustausch ist sehr wichtig.

Auf Einladung der Sponsoren wurde in der Pause zum Buffett gebeten, wobei sich die Besucher auch am ÖRL-Stand informieren konnten. Um 13 Uhr habe ich ganz spontan Fr. Jutta Sturn, Vizepräsidentin der ÖRL, gebeten, uns die Rheumaliga vorzustellen. Anschließend stellte ich unsere Landesgruppe mit deren Ansprechpartnern vor.

Unser Gast aus OÖ, Dr. Ulrike Stuby, Oberärztin auf der 2. Internen und Rheumaambulanz im AKh Linz, stellte uns die von ihr gegründete "1. Rheumaschule für chronische Polyarthritis Patienten" vor. Ich wünsche mir, dass dieses Projekt von vielen Ärzten aus ganz Österreich aufgenommen wird.

Über natürliche Heilmittel bei rheumatischen Erkrankungen, sprach Fr. Prim. Dr. Lind-Albrecht vom Gasteiner Heilstollen. Es war leider ihr letzter Vortrag bei uns, da sie Österreich verlassen wird. Ich habe ihr Engagement gegenüber unserer Gruppe sehr schätzen gelernt. Wir wünschen ihr alles Gute für ihren weiteren Lebensabschnitt.

Über medikamentöse Schmerztherapie sprach Dr. Franz Niksic, Internist und Rheumatologe, über Biological-Therapien referierte Dr. Christoph Czerwenka und das Thema von Dr. Armin Vesenmayer war das "Schreckgespenst" Cortison. Der richtige Umgang mit Medikamenten und das Wissen um deren Einnahme und eventuellen Nebenwirkungen, sind sehr wichtig. Bei chronischen Erkrankungen keine Medikamente zu nehmen, kann die Lebensqualität mindern und auch zur Invalidität führen. Unser letztes Thema war Bewegung und Sport bei "Rheuma". Dr. Christoph Edtlinger von der physikalischen Medizin an der Uni-Klinik Salzburg, übernahm den Vortrag von Prim. Univ.Prof. DDr. Wicker, der sich aus terminlichen Gründen entschuldigen musste. Die Wichtigkeit der Bewegung wurde uns sehr nahe gelegt, was ist vorteilhaft und welche Aktivitäten sollten wir Rheumapatienten lieber lassen. "Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung", sagt gerne Prof. DDr. Wicker.

Ich möchte mich von ganzem Herzen bei jedem einzelnen Referenten für Ihr Kommen und die sehr interessanten und informativen Vorträge bedanken! Danke auch für die jahrelange Unterstützung und Begleitung unserer Landesgruppe!

Ein Danke auch an unsere Sponosren, die uns diesen Rheumatag erst ermöglicht haben:

Abbott, Aesca, Gasteiner Heilstollen, Sanofi Aventis, Sanova und Wyeth

Ein "Vergelt`s Gott" an alle meine Gruppensprecherinnen sowie an alle Damen die die Standbetreuung übernommen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
zum Link bitte auf Button klicken!

 

 

 

 Workshop für SHG Leiter und

alle die Interesse haben ein Gruppe zu gründen

vom 1. - 3. Juni in Saalfelden

 

Die Selbsthilfegruppen (SHG) sind ein großer Teil unseres Standbeines. Wir sind auch der Meinung, dass es nicht genug SHG geben kann, in denen Betroffene und deren Angehörige Rat und Unterstützung von anderen, schon erfahrenen Patienten, einholen können. Viele Patienten suchen eine Gruppe um sich mit Gelichgesinnten austauschen zu können. Umso enttäuschter sind diese dann, wenn sie erfahren, dass es in ihrer Nähe keine gibt.

Was also spricht dagegen, selbst eine zu gründen? Im Grunde genommen gar nichts und trotzdem haben die meisten eine große Scheu vor diesem Schritt. Dabei ist dies gar nicht so schwer wie viele denken. Um dies Interessierten näher zu bringen, haben wir von der Rheumaliga einen Workshop für interessierte Patienten geplant. Aber nicht nur diese sind dazu eingeladen, sondern auch die Leiter der bereits - manche schon seit vielen Jahren - bestehenden SHG`s.

Termin ist das Wochenene vom 1. - 3. Juni 2007
Veranstaltungsort ist ein Sporthotel in Saalfelden

geplant ist dieser Event in etwa wie folgt:

Anreise Freitag 1. Juni 2007
           Freitagabend bis 18 Uhr
           um ca. 19:30 Uhr gemeinsames Abendessen und Kennen lernen

Samstag 2. Juni 2007
           gemeinsames Frühstück bis etwa 9:30 Uhr
           ab ca. 9:30 bis ca. 12:00 Uhr 1. Teils des Workshops
                 Themen: Öffentlichkeitsarbeit
                              wie funktioniert eine SHG etc.... 

           12:00 Uhr bis ca. 13:30 Lunch

           ab ca 13:30 bis ca 18:00 Uhr 2. Teil des Workshops
                  Themen: Umgang mit schwierigen Gruppenmitgliedern
                               die ÖRL und deren Aufgabe
                               ......... 

           ab ca 19:30 gemeinsames Abendessen 

Sonntag 3. juni 2007
          gemeinsames Frühstück
          anschließend Feedback des Workshops
          Abreise

So bald das ganze Programm fix feststeht, werden wir dies selbstverständlich ändern.

Eingeladen zur Teilnahme sind

alle SelbsthilfegruppenleiterInnen der ÖRL und

alle Interessierte die in näherer Zukunft eine SHG gründen möchten

Sponsor dieses Workshops ist die Pharmafirma Wyeth


 

 

Pressekonferenz "Kampf dem Rheuma"

Rheuma-Zelt

Am Donnerstag, 13. Juli 2006, fand im Cafe "Landtmann" in Wien eine Pressekonferenz anläßlich "Kampf dem Rheuma" und der Eröffnung des "Rheuma-Zeltes" durch Stadträtin für Gesundheit und Soziales Frau Mag. Renate Brauner statt. Im Jahr 2005 tourte der "Rheuma-Bus" durch ganz Österreich und Ziel war es, die Ärzte zu den Patienten zu bringen. Obwohl "Rheuma" eine Volkskrankheit ist und rund 2 Millionen Menschen in Österreich an  rheumatischen Beschwerden leiden, ist die flächendeckende Versorgung durch Rheumatologen bei weitem nicht gegeben. Um Betroffenen den oft langen Weg zu ersparen, organisierte die ÖGR (Österreichische Gesellschaft für Rheumatologie) den "Rheuma-Bus".  "Wenn der Patient nicht zum Arzt kommt, dann kommen wir zu den Patienten!" so Univ. Prof. Dr. Josef Smolen. Der Besuch des "Rheuma-Buses" im Vorjahr übertraf alle Erwartungen. Aber leider nicht nur im Positiven. Zahlreiche Patienten die bratende Hilfe im Rheuma-Bus suchten, waren wegen ihrer rheumatischen Beschwerden noch nie beim Arzt!

 

"Da kann man ohnehin nichts machen."   "Das ist eben so und man muss damit leben."  so sind viele Betroffene der Meinung. Wie wichtig die Früherkennung und Frühbehandlung ist, wissen die wenigsten. Nur bei rechtzeitiger und ausreichender Therapie ist es möglich, eine Gelenkszerstörung zu verhindern. Heuer wird aus Platzgründen das "Rheuma-Zelt" durch Österreich touren. Im Rheuma-Zelt werden keine Blutabnahmen oder Behandlungen durchgeführt, sondern Betroffene haben die Möglichkeit, sich bei kompetenten Fachärzten beraten zu lassen. Ebenso erhält man im Rheuma-Zelt Informationen über die verschiedenen Krankheitsbilder, Therapiemöglichkeiten und Medikamente.

 Bilder von der Pressekonferenz "Kampf dem Rheuma"

 

 

JUNI 2006 EULAR-Kongress in AMSTERDAM

Auch heuer findet wieder der Rheumakongress "EULAR"  (European League Against Rheumatism) statt und dies in Amsterdam von 20. - 23. Juni. Delegierte der Österreichischen Rheumaliga werden wieder vertreten sein. Unsere Aufgabe besteht unter anderem auch darin, den Kontakt zu den anderen Ligen der europäischen Länder aufrecht zu erhalten und unsere Erfahrungen und auch Probleme auszutauschen.

Im medizinischen Bereich werden immer die neuesten Therapien und Behandlungsformen vorgestellt und auch über die Erfahrungen berichtet. Es finden Vorträge über sämtliche rheumatische Erkrankungen statt und es ist oft sehr schwer, sich zu entscheiden, über welche Themen man sich informiert, da das Angebot sehr vielfältig und interessant ist. Die Teilnehmer- und Besucherzahl des Kongresses betragen ca. 10 000 Menschen und daraus läßt sich ablesen, wie wichtig der EULAR ist.

Unsere Mitglieder und Leser werden in unserer Zeitschrift "Aktiv mit Rheuma" alles über den EULAR nachlesen können.

 

 

 

 

 

 

jetzt noch mehr Information!

 

www.rheuma-online.at

 

Am 27. April 2004 fand in Wien im Hotel Sacher eine Pressekonferenz statt. Anlass war die Eröffnung des "Österreichfensters" rheuma-online.at

Das Österreichportal rheuma-online.at basiert auf der bereits erfolgreichen Webseite www.rheuma-online.de, der mit Abstand größten deutschsprachigen rheumatologischen Internetplattform mit fast 100.000 Seiten an umfassender Information und Service. Bereits bis zur Eröffnung des "Österreichfensters" nutzten mehr als 80.000 Österreicher diese Seite. Dem Wunsch der Betroffenen nach einer ähnlichen Seite in Österreich wird nun in Form www.rheuma-online.at Rechnung getragen.

 

Unter "Termine" finden Sie einen Veranstaltungskalender, in dem sämtliche Rheumatage, Kongresse und andere Veranstaltungen rund um das Thema "Rheuma" eingetragen sind.

Im "Forum" können Sie Fragen an andere Patienten stellen, oder deren Fragen beantworten.

Im "Chat" haben Sie die Möglichkeit, mit anderen Betroffenen live zu "diskutieren". Dies ist praktisch eine virtuelle Selbsthilfegruppe.

Stellen Sie Fragen an unsere Ärzte oder an die Rheumaliga. Dies finden Sie ebneso unter "Fragen an die Experten oder an die Rheumaliga"

 

Sie werden sehen, es ist eine sehr umfangreiche Seite. Alle Therapien, Medikamente und Krankheitsbilder des rheumatologischen Formenkreises sind ebenfalls nach zu lesen. Nehmen Sie sich einmal Zeit zum "Schmökern". Sie werden erstaunt sein, wieviel Sie über "Rheuma" noch erfahren können............. 

 

 

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